Digitales Wohlbefinden: Jugendliche wollen Altersbeschränkungen
15. Juli 2026 · 5 Min.
Die GYM‑Plus‑Studie zeigt: Jugendliche erleben Social Media ambivalent und befürworten überwiegend höhere Altersgrenzen (häufig 13 Jahre), fasst Michael Borgers zusammen.
Michael Borgers berichtet über die neue GYM‑Plus‑Studie mit 12‑ bis 19‑Jährigen: Jugendliche verbringen viel Zeit online, erleben Plattformen aber als „Achterbahnfahrt“ zwischen positiven Erlebnissen und Belastungen. Fake News, Hate Speech und problematische Inhalte werden als belastend wahrgenommen, TikTok gilt als besonders problematisch. Vor diesem Hintergrund sprechen sich viele Jugendliche für höhere Einstiegshalter bei Social Media aus, häufig um die 13 Jahre.
Zahlen & Fakten
43 %
Anteil der Jugendlichen, die eine Altersgrenze empfehlen.
12–19 Jahre
Altersgruppe, die in der GYM‑Plus‑Studie befragt wurde.
3 von 4
Anteil der Jugendlichen, die auf TikTok, Instagram und Co. unterwegs sind.
Weitere 3 Zahlen & Fakten anzeigenWeniger anzeigen
1 von 5
Nur jede/jeder Fünfte fühlt sich auf Social Media wohl.
2 von 3
Anteil der Jugendlichen, die für eine Altersbeschränkung auf TikTok sind.
13 Jahre
Häufig genannte Schwelle als vorgeschlagenes Mindestalter für bestimmte Social‑Media‑Plattformen.
Rubriken
Organisationen
Themen & Erkenntnisse
Quellen
• StudieGYM‑Plus‑Studie
• RedeMarc‑Jan Eumann, Direktor der Medienanstalt Rheinland‑Pfalz (zitiert)
Alle Quellen findest du in der vollständigen FolgeWer spricht
MMichael BorgersGAST
Moderator des Deutschlandfunk-Medienpodcasts „Nach Redaktionsschluss“, der die Diskussion zur Wahrnehmung von Sympathie im Interview moderiert und das Thema mit Gästen und Hörerzuschriften erörtert.
Alle Auftritte von Michael Borgers →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.
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