EU-Vorschläge für altersgestaffelte Social‑Media-Regeln werden als notwendige Korrektur des digitalen Laissez-faire bewertet; geplante Einschnitte beim Unterhaltsvorschuss stoßen hingegen auf scharfe Kritik.
Die EU-Vorschläge sehen eine gestaffelte Regulierung des Zugangs zu sozialen Medien für Kinder und Jugendliche vor und werden von Leitartikeln als längst überfällige Reaktion auf das digitalen Laissez-faire bewertet. Medien betonen gesundheitliche Folgen, warnen vor süchtig machenden Algorithmen und fordern harte Maßnahmen gegen die Tech-Konzerne. Parallel sorgt ein Vorstoß zur Kürzung des staatlichen Unterhaltsvorschusses bis zum 16. Geburtstag für scharfe Kritik; Medien nennen ihn sozial ungerecht und vertrauensschädigend.
Zahlen & Fakten
20 Jahre
Dauer, über die die Debatte um soziale Medien bereits verfolgt wird ('seit gut 20 Jahren').
16. Geburtstag
Alter, bis zu dem der Unterhaltsvorschuss nach dem vorgeschlagenen Vorstoß gezahlt werden soll.
Rubriken
Themen & Erkenntnisse
Quellen
• ArtikelFrankfurter Allgemeine Zeitung
• ArtikelMärkische Oder-Zeitung
• ArtikelAugsburger Allgemeine
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