
Warum bleiben psychische Erkrankungen bei Männern oft unerkannt?
10. Juni 2026 · 14 Min.
Männer sprechen psychische Belastungen oft erst sehr spät an und nutzen Hilfsangebote seltener, weil traditionelle Männlichkeitsvorstellungen von Stärke und Unabhängigkeit die Anerkennung und Kommunikation von psychischen Problemen erschweren.
Zahlen & Fakten
71,5 Prozent
Anteil der Männer unter den Suizidtodesfällen in Deutschland 2024
30 bis 60 Minuten
Zeitraum, in dem der bittere Geschmack nach dem Zähneputzen anhalten kann, bis der Speichel die Zahnpasta-Reste weggespült hat
Etwa jeder vierte Erwachsene
Anteil der deutschen Bevölkerung, die innerhalb eines Jahres die Kriterien für eine psychische Erkrankung erfüllt (Robert-Koch-Institut)
Themen & Erkenntnisse
Quellen
• StudieRobert-Koch-Institut - Angaben zur Häufigkeit psychischer Erkrankungen in Deutschland
Alle Quellen findest du in der vollständigen FolgeWer spricht
FFiona WinkHOST
Moderatorin und Redakteurin des Wissenschafts-Podcasts 'Aha! Zehn Minuten Alltags-Wissen' bei WELT. Sie führt durch die Episoden, stellt gezielt Fragen an Experten und vermittelt komplexe Alltagsfragen verständlich für ein breites Publikum.
Alle Auftritte von Fiona Wink →SSilvia KrummGAST
Soziologin und Professorin an der Universitätsklinik für Psychiatrie in Leipzig. Silvia Krumm erforscht psychische Erkrankungen bei Männern und untersucht gesellschaftliche Männlichkeitsvorstellungen. Sie trägt zur Aufklärung bei, warum psychische Störungen bei Männern häufig undiagnostiziert bleiben.
Alle Auftritte von Silvia Krumm →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.