Ist die Debatte zur Leihmutterschaft zu moralisch?
25. Juli 2026 · 18 Min.
Die Debatte zur Leihmutterschaft in Deutschland wird durch starke moralische Bauchgefühle geprägt, dabei müsste sie sich auf die konkreten Regulierungsfragen und Schutzstrukturen für Leihmütter konzentrieren.
Zahlen & Fakten
circa 30 Jahren
Zeitraum, in dem das geltende Leihmutterschaftsverbot in Deutschland auf Basis von Kindeswohlargumenten (gespaltene Mutterschaft) entstand
gut zwei Jahre
Zeitraum seit dem Abschlussbericht der Kommission zur reproduktiven Selbstbestimmung (April 2024) bis zur Ausstrahlung dieser Folge
Themen & Erkenntnisse
Quellen
• StudieBericht der Kommission zur reproduktiven Selbstbestimmung und Fortpflanzungsmedizin (April 2024)
Alle Quellen findest du in der vollständigen FolgeWer spricht
FFriederike WapplerGAST
Rechtswissenschaftlerin an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, spezialisiert auf Reproduktionsmedizin und Familienrecht. 2024 koordinierte sie die Arbeitsgruppe zum Thema Leihmutterschaft in der Kommission für reproduktive Selbstbestimmung der Ampelkoalition. Ihre Forschung befasst sich mit der Spannung zwischen Selbstbestimmung, Kindeswohl und Schutz vor Ausbeutung.
Alle Auftritte von Friederike Wappler →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.