Auf den Punkt – Süddeutsche Zeitung
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Ist die Debatte zur Leihmutterschaft zu moralisch?

25. Juli 2026 · 18 Min.

Die Debatte zur Leihmutterschaft in Deutschland wird durch starke moralische Bauchgefühle geprägt, dabei müsste sie sich auf die konkreten Regulierungsfragen und Schutzstrukturen für Leihmütter konzentrieren.

Zahlen & Fakten

circa 30 Jahren

Zeitraum, in dem das geltende Leihmutterschaftsverbot in Deutschland auf Basis von Kindeswohlargumenten (gespaltene Mutterschaft) entstand

gut zwei Jahre

Zeitraum seit dem Abschlussbericht der Kommission zur reproduktiven Selbstbestimmung (April 2024) bis zur Ausstrahlung dieser Folge

Diese Folge steckt voller Zahlen – neugierig?

Themen & Erkenntnisse

Debatte-Kontext und die Rolle der moralischen Aufladung · ab 00:00
Rechtliche Bewertung: Begründbarkeit des Verbots und Bedingungen für eine mögliche Legalisierung · ab 06:55
Regulierungsmodelle und Ausblick auf realistische Reformchancen · ab 10:16

Quellen

StudieBericht der Kommission zur reproduktiven Selbstbestimmung und Fortpflanzungsmedizin (April 2024)

Alle Quellen findest du in der vollständigen Folge

Wer spricht

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Friederike WapplerGAST

Rechtswissenschaftlerin an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, spezialisiert auf Reproduktionsmedizin und Familienrecht. 2024 koordinierte sie die Arbeitsgruppe zum Thema Leihmutterschaft in der Kommission für reproduktive Selbstbestimmung der Ampelkoalition. Ihre Forschung befasst sich mit der Spannung zwischen Selbstbestimmung, Kindeswohl und Schutz vor Ausbeutung.

Alle Auftritte von Friederike Wappler

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