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Fachkräftenachwuchs: Unternehmen schlagen Alarm bei Ausbildungsreife

11. September 2026 · 5 Min.

Viele Ausbildungsbetriebe im Saarland berichten von deutlich schlechteren Basiskompetenzen bei Schulabgängern und müssen zunehmend nachschulen.

Eine Studie im Saarland zeigt sinkende Basiskompetenzen wie Lesen, Mathematik, Konzentration und Stressresistenz bei Schulabgängern. Dadurch wachsen Aufwand und Kosten für Ausbildungsbetriebe: Viele müssen Nachhilfe anbieten, Ausbildungspersonal weiterqualifizieren und psychologische Unterstützung leisten. Das erhöht das Risiko von Ausbildungsabbrüchen und verschärft den Fachkräftemangel. Die Studie nennt konkrete Handlungsempfehlungen, während politische Reaktionen auf langfristige Reformzeiten hinweisen.

Zahlen & Fakten

3 von 4

Unternehmen im Saarland geben an, ihre Auszubildenden nachschulen zu müssen.

230

Rund 230 saarländische Unternehmen wurden zur schulischen Basiskompetenz und zu beruflichen Fähigkeiten befragt.

4

Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft in Köln wurde von vier Studienautoren erarbeitet (u. a. Dirk Werner).

Weitere 1 Zahl & Fakten anzeigen

10 Jahre

Die saarländische Bildungsministerin Christine Streichert-Clivaud sagte, Bildungsreformen könnten bis zu zehn Jahre dauern.

Diese Folge steckt voller Zahlen – neugierig?

Themen & Erkenntnisse

Studie zu Basiskompetenzen von Ausbildungsanfängerinnen und -anfängern · ab 00:18
Konsequenzen für Ausbildungsbetriebe · ab 01:48
Handlungsempfehlungen und politische Reaktion · ab 03:35

Quellen

StudieStudie des Instituts der deutschen Wirtschaft in Köln, beauftragt von der Vereinigung Saarländischer Unternehmensverbände (Präsentation in Saarbrücken)

Alle Quellen findest du in der vollständigen Folge

KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.

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