Campus & Karriere
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Steigende Zahl neuer Auszubildender: Trendwende in der Pflege?

1. September 2026 · 7 Min.

Die Zahl neu begonnener Ausbildungen in der Pflege steigt seit drei Jahren; Reformen wie die generalistische Ausbildung und bessere Vergütung erhöhen die Attraktivität, doch es fehlen Lehrkräfte, Praxisanleitung und verlässlich erfolgreiche Abschlüsse.

Die Folge ist ein Interview mit dem Pflegewissenschaftler Christoph Bräutigam über die gestiegenen Neuverträge in Pflegeausbildungen. Gründe sind das seit 2020 geltende Pflegeberufegesetz mit generalistischer Ausbildung, vergleichsweise hohe Ausbildungsvergütung und künftig die bundesweit einheitliche Pflegefachassistenzausbildung. Gleichzeitig warnt Bräutigam vor Engpässen bei Lehrkräften, Praxisanleitung und einer noch nicht gelösten Differenz zwischen Ausbildungsbeginn und erfolgreichen Abschlüssen.

Organisationen

Themen & Erkenntnisse

Anstieg der neu begonnenen Pflegeausbildungen · ab 00:03
Rolle des Pflegeberufegesetzes und Vergütung · ab 00:40
Einführung der Pflegefachassistenz und Folgen · ab 01:45
Qualität der Ausbildung, Abbruchquoten und Begleitung

Wer spricht

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Christoph BräutigamGAST

Christoph Bräutigam ist Pflegewissenschaftler am Institut Arbeit und Technik der Westfälischen Hochschule und forscht zu Arbeit und Wandel im Bereich Pflege. Im Gespräch erklärt er Ursachen für steigende Ausbildungszahlen, Auswirkungen der Generalistik, die Einführung der Pflegefachassistenz sowie Herausforderungen bei Lehrkräften, Praxisanleitung und Ausbildungsbegleitung.

Alle Auftritte von Christoph Bräutigam →

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