Wie attraktiv ist der Wissenschaftsstandort Deutschland, Int. A. Oberle-Brill
25. August 2026 · 6 Min.
Deutschland bietet Forschenden attraktive Karriere- und Lebensbedingungen, hat aber bürokratische Hürden, die abgebaut werden müssen, um internationale und zurückkehrende Wissenschaftler zu gewinnen.
In einem Gespräch auf der GAIN-Jahrestagung in San Francisco schildert GAIN-Programmdirektorin Anna Oberle-Brill, dass die politische Lage in den USA bei vielen Postdocs und Promovierten Unsicherheit erzeugt und Interesse an Alternativen weckt. Deutschland punkte mit breiter Forschungs-Exzellenz, außeruniversitären Instituten, Karrierewegen an Fachhochschulen sowie hoher Lebensqualität und verfassungsrechtlich verankerter Wissenschaftsfreiheit. Gleichzeitig werden lange Visa-Verfahren und bürokratische Hürden als Hemmnisse genannt; GAIN fungiert als Beratungs- und Vermittlungsplattform und bringt Entscheidungsträger mit Forschenden zusammen.
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GAIN-Programmdirektorin Anna Oberle-Brill erläutert auf der Jahrestagung des German Academic International Network (GAIN) Beobachtungen zur Unsicherheit von Forschenden in den USA, die Attraktivitätsfaktoren des deutschen Wissenschaftsstandorts sowie Hemmnisse wie Visa- und Bürokratieprobleme.
Alle Auftritte von Anna Oberle-Brill →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.