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Wo lernen Jugendliche Demokratie - Int. mit Stefanie Kessler

27. August 2026 · 5 Min.

Stefanie Kessler: Schule kann Grundlagen für Demokratie vermitteln, aber gelebte Demokratiebildung muss außerhalb der Schule in Jugendzentren, Vereinen und durch Soziale Arbeit stattfinden und strukturell besser unterstützt werden.

In dem Interview erklärt Stefanie Kessler, Professorin für Soziale Arbeit an der Internationalen Hochschule Hannover, dass Schule zwar Wissensvermittlung und Debattenkompetenz leisten kann, demokratische Praxis sich aber nur durch Erleben und Beteiligung entwickelt. Sie betont die Bedeutung von Jugendzentren, Vereinen und sozialer Arbeit, kritisiert Unterfinanzierung und warnt davor, dass radikale Gruppen diese Lücken nutzen. Kessler fordert politische Verantwortung und echte Beteiligungsmöglichkeiten für Jugendliche.

Themen & Erkenntnisse

Grenzen der Schule für Demokratiebildung · ab 00:42
Rolle von Jugendzentren, Vereinen und sozialer Arbeit · ab 01:17
Unterfinanzierung, politische Verantwortung und Risiko durch radikale Gruppen · ab 02:54

Wer spricht

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Stefanie KesslerGAST

Professorin für Soziale Arbeit an der Internationalen Hochschule Hannover. Im Interview beschreibt sie, wie Demokratiebildung außerhalb der Schule in Jugendzentren, Vereinen und durch Sozialarbeit praktiziert werden kann, welche strukturellen Probleme (Unterfinanzierung, Befristungen, Fachkräftemangel) bestehen und wie man auf demokratiefeindliche Äußerungen bei Jugendlichen reagiert.

Alle Auftritte von Stefanie Kessler

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