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Haushaltsentwurf 2027 - Klingbeil plant mit 203 Milliarden Euro neuen Schulden

4. Juli 2026 · 3 Min.

Der Haushaltsentwurf 2027 sieht ein deutlich größeres Ausgabenvolumen und erhebliche Neuverschuldung vor; Finanzierung soll über Einsparungen, Steuererhöhungen und Umschichtungen erfolgen.

Die Folge berichtet knapp über den Regierungsentwurf für den Haushalt 2027: Der Entwurf wächst gegenüber April um mehr als 10 Milliarden Euro und sieht Gesamtausgaben von 555 Milliarden Euro vor. Zur Deckung sind Steuererhöhungen (Tabak, Alkohol, Zucker), Mindereinnahmen, Ressortkürzungen von mindestens 1 % und die Nutzung von Rücklagen sowie Sondervermögen geplant. Kritikern zufolge werden Klimafonds und Rücklagen angegriffen, während Sondervermögen für Verteidigung und Infrastruktur die Neuverschuldung antreiben.

Zahlen & Fakten

555 Milliarden Euro

Geplante Gesamtausgaben des Bundes im Haushaltsentwurf 2027.

mehr als 10 Milliarden Euro

Zuwachs des Haushaltsvolumens gegenüber dem April-Entwurf.

mehr als 200 Milliarden Euro

Angabegemäß aufzunehmende Kreditsumme/Neuverschuldung insgesamt.

Weitere 2 Zahlen & Fakten anzeigen

1 %

Mindesteinsparvorgabe, die jedes Ressort leisten soll.

2,7 Milliarden Euro

Betrag aus dem Emissionshandel, der laut Entwurf anders verwendet werden soll.

Diese Folge steckt voller Zahlen – neugierig?

Themen & Erkenntnisse

Gesamthaushalt und Neuverschuldung
Sparvorgaben und Steuererhöhungen
Kritik an Rücklagen- und Sondervermögensnutzung
Umschichtung aus Klimafonds und Folgen für Klimaschutzprogramme

Wer spricht

K
Katharina ThomsHOST

Reporterin; erläuterte die Inhalte und die politische Debatte rund um das neue Gebäudeenergiegesetz.

Alle Auftritte von Katharina Thoms

KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.

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