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Informationsfreiheitsgesetz - Kritik an Koalitionsausschuss

3. Juli 2026 · 4 Min.

Die Koalition plant weitreichende Einschränkungen des Informationsfreiheitsgesetzes, die den Zugang zu Behördeninformationen stark begrenzen würden.

Claudia van Lack berichtet über einen Beschluss des Koalitionsausschusses, das Informationsfreiheitsgesetz (IFG) zu „weiterentwickeln“ und die Auskunftsrechte deutlich einzuschränken. Vorgesehen ist eine Fokussierung auf natürliche Personen mit nachgewiesenem berechtigtem Interesse; NGOs, Journalistinnen und Journalisten sowie Nicht-EU-Ausländer sollen weitgehend ausgeschlossen werden. Auch Sperren für Informationen zum Schutz kritischer Infrastruktur und höhere Gebühren sind geplant. Christine Lüttich von Transparency Deutschland kritisiert diese Pläne als Ende der Informationsfreiheit.

Zahlen & Fakten

32 von 34

Position des Informationsfreiheits-Themas im Koalitionsbeschluss (Punkt 32 von 34).

500 Euro

Bisherige Gebühr für komplexere IFG-Anfragen.

20 Jahre

Zeitspanne seit der mühsamen Einführung des IFG, auf die Bezug genommen wird.

Weitere 1 Zahl & Fakten anzeigen

50.000 Euro

Im Beitrag genanntes Beispiel für mögliche stark erhöhte Kosten bei Gebührenanpassung.

Diese Folge steckt voller Zahlen – neugierig?

Themen & Erkenntnisse

Beschluss des Koalitionsausschusses und geplante Grundsatzänderungen · ab 00:00
Konkrete Ausschlüsse, Sperren und Sicherheitserwägungen · ab 01:18
Kosten, Folgen und Kritik von Transparenz- und Datenschutzseite · ab 01:54

Wer spricht

C
Claudia van LackHOST

Reporterinnenangabe in der Sendung; präsentiert und berichtet die Meldung über geplante Änderungen am Informationsfreiheitsgesetz für Deutschlandfunk, erläutert Beschlussinhalte und zitiert Kritikerinnen.

Alle Auftritte von Claudia van Lack

KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.

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