Digitale Vorreiter:innen
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Wie Statista den Kampf mit KI aufnimmt – mit Marc Berg

6. Juli 2026 · 46 Min.

Statista setzt verstärkt auf proprietäre Daten und AI-getriebene Produkte, schützt seine IP hinter Paywalls und integriert seine Daten über APIs in Large Language Models, um Wertschöpfung und Monetarisierung zu sichern — so erklärt CEO Marc Berg im Gespräch mit Christoph Burseg.

Marc Berg (CEO von Statista) erklärt, wie Statista vom reinen SEO-getriebenen Reichweitenmodell zu einem data‑asset‑zentrierten Anbieter mit überwiegend proprietären Daten (ca. 75–80 %) gewachsen ist. Er nennt Umsatzzahlen (rund 160 Millionen Euro) und beschreibt Effizienzgewinne durch Automatisierungstools wie Aira, aber auch Personalreduzierungen. Zentrale Strategie ist der Schutz geschäftsrelevanter Daten hinter Paywalls sowie die Integration über API‑Konnektoren in LLMs (z. B. für Cloud‑Provider), inklusive unterschiedlicher Pricing‑Experimente. Als Ausblick skizziert Berg neue Produktideen (Statista IQ, spezialisierte Apps) und betont die Bedeutung von Use‑Case‑Integration statt reiner Datenlieferung.

Zahlen & Fakten

160 Mio. €

Annähernder Jahresumsatz von Statista, genannt von Marc Berg.

75–80 %

Anteil proprietärer Daten laut Marc Berg (eigene Modelle, Consumer‑Panels).

1 %

Geschätzter Anteil des Google‑Traffics, der zu konvertierbarem B2B‑Traffic wird.

Weitere 4 Zahlen & Fakten anzeigen

30–35 Mio.

Monatliche Besucher (Monthly Visitors) der Statista‑Webseite durch SEO.

1200

Ungefährer Personalbestand vor einem Jahr (Marc Berg nennt ~1.200 Mitarbeitende).

25.000

Anzahl der Kunden weltweit, genannt als Teil der Vertriebsreichweite.

22.000

Anzahl geprüfter Datenquellen, die Statista verwendet.

Diese Folge steckt voller Zahlen – neugierig?

Themen & Erkenntnisse

Geschäftsmodell, Datenbestand und Marktposition · ab 00:46
Automatisierung, AI‑Tools und IP‑Strategie · ab 10:28
Produkte, Kundenintegration und Ausblick (Statista IQ) · ab 43:20

KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.

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