
Geely: Chinesisch, global oder beides?
26. Juli 2026 · 31 Min.
Geely ist ein globaler Konzern, der in China geboren wurde, und agiert je nach Marke und Region sehr unterschiedlich, erklärt Stefan Lundin.
In dem Interview mit Stefan Lundin erläutert er, wie Geely als 'globaler Konzern, der in China geboren wurde' aufgebaut ist und warum unterschiedliche Standorte (Göteborg vs. Hangzhou) verschiedene Wahrnehmungen haben. Es wird die Markenarchitektur (Volvo, Polestar, Lynk & Co, Zeekr, Geely Auto) und der Unterschied zwischen Architektur und Plattform erklärt. Abschließend spricht Lundin über die Konsolidierung der Marken (Taizhou-Declaration) und die Nachhaltigkeitsstrategie bis 2045.
Zahlen & Fakten
10 %
Beteiligungsquote an Mercedes (Erwähnung einer Minderheitsbeteiligung)
1,5 Milliarden
Größenordnung des chinesischen Binnenmarkts (als homogenes Marktbeispiel)
11 Jahre
Stefan Lundins Zugehörigkeit zum Geely-Kosmos
Weitere 5 Zahlen & Fakten anzeigenWeniger anzeigen
1997
Geely Auto ist seit 1997 in China aktiv
10–15.000 Personen
Beschäftigtenzahl in Schweden zur Zeit der Volvo-Übernahme (um 2010)
25–27.000 Personen
Beschäftigtenzahl in Schweden zuletzt
2045
Zieljahr für CO2-Neutralität der Geely-Gruppe
40+
Anzahl unterschiedlicher europäischer Länder/Marktvarianten, die berücksichtigt werden müssen
Rubriken
Organisationen
Themen & Erkenntnisse
Wer spricht
SStefan LundinGAST
Chief Communications Officer von Geely Holding Europe mit über 11 Jahren Erfahrung im Konzern. Er war in unterschiedlichen Funktionen im Geely-Umfeld tätig, kennt den Aufbau des Forschungszentrums und den Campus in Göteborg und verantwortet die Marken- und Kommunikationsstrategie für Europa. Im Gespräch erklärt er Organisationsstruktur, Markenarchitektur, Technikunterschiede und Nachhaltigkeitsziele der Gruppe.
Alle Auftritte von Stefan Lundin →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.
Ähnliche Folgen

auto motor und sport Podcasts · 24. Juli 2026
China-Experte Jörg Wuttke: Polestar und das Ende des globalen Autos
China-Experte Jörg Mutli warnt, dass der Macht- und Technologiekonflikt zwischen USA und China – sichtbar am Polestar-Fall und der US-Connected Vehicle Rule – das Ende des globalen Autos und erhebliche Probleme für die europäische Autoindustrie bedeuten kann.

Alles auf Aktien – Die täglichen Finanzen-News · 25. Juli 2026
Die VW-Prophezeiung des Auto-Insiders und seine 2 neuen Favoriten
Die deutsche Autoindustrie — allen voran Volkswagen — steht vor tiefen strukturellen Problemen, nutzt aber zugleich bestehende Stärken; Reformen, Kostensenkungen und die Reaktion auf chinesische Konkurrenz entscheiden über Zukunft und Börsenchancen.

Deffner und Zschäpitz – Der Wirtschafts-Talk von WELT · 28. Juli 2026
Chinas Tech-Offensive: Renditechance oder Systemrisiko?
Chinas Tech-Offensive schafft kurzfristige Renditechancen, erhöht aber gleichzeitig Wettbewerbs- und Systemrisiken für westliche Technologie- und Automobilkonzerne.

Was mich bewegt – Der Automotive-Podcast · 27. Juli 2026
Arbeiten deutsche Autobauer am falschen Problem, Herr Langenwalter?
Automobilhersteller müssen ihr „Betriebssystem“ — Kultur, Entscheidungswege und Daten‑Lernzyklen — software- und datengetrieben umstellen, um Geschwindigkeit und Wettbewerbsvorteile zu gewinnen.