Forschung aktuell – Deutschlandfunk
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Gehirn in den Wechseljahren: Wie Hormone die kognitiven Fähigkeiten beeinflussen

9. September 2026 · 4 Min.

Sophie van Hoef berichtet, dass eine Studie im Fachmagazin Nature Communications zeigt, dass sich das Gehirnvolumen während der Wechseljahre anders verhält als bei Kontrollpersonen, so Christine Westerhaus.

Die Reportage von Christine Westerhaus fasst eine Studie zusammen, die von Forschenden um Sophie van Hoef analysierte Hirnscans vergleicht. Die Untersuchung mit 120 Frauen zeigt, dass das Gehirnvolumen während der Wechseljahre nicht wie bei Kontrollen leicht abnimmt. Katharina Zylsdorf bewertet die Studie als aufschlussreich, warnt aber vor begrenzten Daten und fordert größere, kontrollierte Studien.

Zahlen & Fakten

120 Frauen

Anzahl der Frauen, deren mehrere Hirnscans vom Team um Sophie van Hoef (Amsterdam University Medical Center) für den Vergleich ausgewertet wurden.

Diese Folge steckt voller Zahlen – neugierig?

Organisationen

Themen & Erkenntnisse

Befund: Veränderung des Gehirnvolumens in den Wechseljahren · ab 00:16
Deutung, Einschränkungen und Ausblick der Studie · ab 03:12

Quellen

StudieStudie im Fachmagazin Nature Communications (Untersuchung zu Hirnveränderungen in hormonellen Umbrüchen)

Alle Quellen findest du in der vollständigen Folge

Wer spricht

C
Christine WesterhausHOST

Christine Westerhaus ist Journalistin beim Deutschlandfunk und die Autorin dieses Beitrags in ‚Forschung aktuell‘. In der Folge berichtet sie über genetische Analysen an skythischen Gräbern und fasst die Ergebnisse zur Vererbung von Macht und zu Geschlechterverhältnissen zusammen.

Alle Auftritte von Christine Westerhaus
S
Sophie van HoefGAST

Forscherin am Amsterdam University Medical Center; untersuchte mit ihrem Team mehrere MRT-Aufnahmen von Frauen in den Wechseljahren und erläutert die Befunde zur Veränderung des Gehirnvolumens.

Alle Auftritte von Sophie van Hoef
K
Katharina ZylsdorfGAST

Forscherin an der University of Cambridge, arbeitet zu ähnlichen Themen; bewertet die Studie als aussagekräftig, weist aber auf methodische Einschränkungen und den Bedarf an größeren Studien hin.

Alle Auftritte von Katharina Zylsdorf

KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.

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