Zuckerabgabe: Was wenn Hersteller dann Süßstoff nehmen?
8. Juli 2026 · 6 Min.
Eine geplante Zuckerabgabe könnte den Zuckerkonsum senken, aber Hersteller könnten vermehrt zu Süßstoffen greifen – mit potenziell eigenen Gesundheitsrisiken.
Zahlen & Fakten
450 Millionen Euro
Geplante jährliche Mehreinnahmen durch die Zuckerabgabe
16 Milliarden Euro
Volkswirtschaftliche Kostenersparnis über 20 Jahre durch die geplante Zuckerabgabe
80 Prozent
Erhöhung des Herz-Kreislauf-Ereignis-Risikos bei höheren Xylit-Konzentrationen über drei Jahre Beobachtungszeit
Themen & Erkenntnisse
Quellen
• StudieSimulationsstudie von Karl Emmert-Fees (TU München) zu Gesundheitsfolgen einer deutschen Zuckerabgabe
• StudieBritische Studie zum Anstieg süßstoffhaltiger Softdrinks nach Einführung der Zuckersteuer 2018
Alle Quellen findest du in der vollständigen FolgeWer spricht
SStefanie KowalewskiHOST
Autorin und Reporterin bei Deutschlandfunk im Ressort Forschung aktuell. Sie recherchiert und berichtet über aktuelle wissenschaftliche Themen und Forschungsergebnisse für das Deutschlandfunk-Programm, wie hier zu den Folgen einer Zuckerabgabe auf das Konsumverhalten und die öffentliche Gesundheit.
Alle Auftritte von Stefanie Kowalewski →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.