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Alkoholsteuerreform: Mediziner gegen Ausnahmen

7. Juli 2026 · 4 Min.

Die geplante Alkoholsteuerreform ab 2027 soll nach Meinung von Medizinern und Suchtforschern auch Wein und Bier erfassen, nicht nur Spirituosen, um Gesundheitsschäden zu reduzieren und zusätzliche Steuereinnahmen zu generieren.

Die Bundesregierung plant die erste Alkoholsteuerreform seit über 30 Jahren mit einer Erhöhung um 20 Prozent ab 2027. Mediziner, Suchtforscher und Weingutsleiter kritisieren jedoch, dass Wein und Bier geplant sind auszunehmen. Sie argumentieren, dass diese Getränke den gleichen Alkoholgehalt wie besteuerte Alternativen haben und dass eine umfassendere Besteuerung mehr Steuereinnahmen bringen und Alkoholtote reduzieren könnte.

Zahlen & Fakten

20 Prozent

Geplante Steigerung der Alkoholsteuern durch die Bundesregierung

10 bis 13 Prozent

Alkoholgehalt von Stillwein und Sekt

5 Milliarden Euro

Zusätzliche Steuereinnahmen bei Besteuerung von Bier und Wein statt aktueller Pläne

Weitere 3 Zahlen & Fakten anzeigen

über 30 Jahren

Zeitraum seit der letzten großen Alkoholsteuerreform in Deutschland

2027

Jahr, ab dem die neue Alkoholsteuer in Kraft treten soll

4.250

Weniger Alkoholtote in drei Jahren durch umfassendere Alkoholsteuer (Schätzung)

Diese Folge steckt voller Zahlen – neugierig?

Themen & Erkenntnisse

Die geplante Alkoholsteuerreform und die Kritik von Medizinern · ab 00:30
Wein und Sekt: Identischer Alkoholgehalt, aber unterschiedliche Besteuerung · ab 01:00
Suchtforschung und Potenzial einer umfassenden Besteuerung · ab 02:12

KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.

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