Der Progesteronmangel in der Perimenopause ist ein hartnäckiger Mythos – in Wirklichkeit sind die Hormonmuster viel komplexer und variabeler als die pauschale Aussage "Progesteron fehlt zuerst".
Die Folge räumt auf mit dem weit verbreiteten Mythos, dass Progesteron in den Wechseljahren als erstes und kontinuierlich weniger wird. Aktuelle Forschung zeigt stattdessen ein erratisches Hormonsystem: Frauen haben mal mehrere Eisprünge hintereinander, mal gar keinen, mal relative Progesteronüberschüsse, mal Mängel – alles im gleichen Zyklus möglich. Dr. Katrin Schaudig erklärt die physiologischen Hintergründe dieser Unregelmäßigkeiten und erklärt, warum eine pauschale Progesteron-Gabe in der Perimenopause häufig nicht zielführend und in der Postmenopause unter bestimmten Bedingungen sinnvoll ist.
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KKatrin SimonsenHOST
Katrin Simonsen ist Redakteurin und Moderatorin bei MDR aktuell und Co‑Host des Podcasts Hormongesteuert. In der Sendung leitet sie die Gespräche, stellt Hörerinnenfragen und verbindet medizinische Inhalte mit lebenspraktischen Perspektiven, um Hormonthemen zugänglich zu machen.
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Dr. Katrin Schaudig ist Frauenärztin, Hormonexpertin und Präsidentin der Deutschen Menopause‑Gesellschaft. Im Podcast bringt sie ärztliche Fachperspektiven zu Hormonfragen ein, erklärt klinische Zusammenhänge (z. B. PCOS/PMOS, Menopause) und kommentiert Studien sowie Präventionsstrategien.
Alle Auftritte von Dr. Katrin Schaudig →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.