Muskelfasertypen (Typ‑1 vs. Typ‑2) bestimmen, ob du mehr Ausdauer‑ oder Powerläufer bist; die Genetik legt den Rahmen fest, aber gezieltes Training kann das Profil verschieben.
Die Folge erklärt, wie Muskelfasern funktionieren, welche Unterschiede zwischen Typ‑1 (slow‑twitch) und Typ‑2 (fast‑twitch, inkl. Typ‑2a) bestehen und wie sich das auf Laufleistungen auswirkt. Es werden einfache Selbsttests vorgestellt, mit denen du eine Tendenz einschätzen kannst, und konkrete Trainingsansätze beschrieben, um Fasern in Richtung Ausdauer oder Power zu trainieren. Abschließend gibt die Folge praxisnahe Tipps zur passenden Wettkampfdistanz und motiviert, sich von der Genetik nicht begrenzen zu lassen.
Zahlen & Fakten
80%
Im Krafttraining genanntes Beispiel: 80% des Maximalgewichts als Referenz für Wiederholungszahl
20%
Werbeangabe in den Shownotes: Rabattcode ‚running20‘ für 20% bei LAPONDO
100‑Meter
Beispiel im Sprint‑vs‑Dauerlauf‑Check zur Einschätzung von Typ‑2‑Anteil
Weitere 3 Zahlen & Fakten anzeigenWeniger anzeigen
30 Kilometern
Beispiel: Marathon‑Debüt, bei dem Typ‑1‑Läufer nach 30 km noch gleiches Tempo halten
12–15 Wiederholungen
Krafttest‑Indikator: >12–15 Wiederholungen deutet auf viele ermüdungsresistente Typ‑1‑Fasern hin
5 oder 6 Wiederholungen
Krafttest‑Indikator: Versagen nach 5–6 Wiederholungen deutet auf dominierende Fast‑Twitch‑Fasern
Themen & Erkenntnisse
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