Zora Del Buono nennt Max Frischs Montauk das Buch ihres Lebens und hebt dessen präzise Sprache sowie den liebevollen, autofiktionalen Umgang mit einer Liebesgeschichte hervor.
Zora Del Buono berichtet, dass Max Frischs Montauk für sie von großer persönlicher Bedeutung ist. Sie beschreibt das Werk als eher autofiktional und lobt die präzise, knappe Sprache des dünnen Büchleins. Inhaltlich geht es um eine kurze Liebesgeschichte zwischen einem alternden Autor und einer deutlich jüngeren Journalistin. Del Buono reflektiert zudem ethisch über das Verwenden realer Personen als literarische Figuren und zitiert ein Interview der betroffenen Frau.
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Zora Del Buono ist Schweizerische Schriftstellerin und Architektin. Im Beitrag nennt sie persönliche Verbindungen zu Max Frisch, berichtet von ihren eigenen Büchern über Amerika und betont, dass sie selbst kurze, präzise Texte bevorzugt. Sie reflektiert literarische Selbstbezüge und die ethische Dimension autofiktionaler Darstellung realer Personen.
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