Buchkritik - Corine Pelluchon: "Die Macht des Weiblichen"
27. Juli 2026 · 6 Min.
Andrea Rödig bewertet das Buch 'Die Macht des Weiblichen' kritisch und hält dessen Thesen für zu simpel, polemisch und pamphletartig.
In der kurzen Buchbesprechung erklärt die Rezensentin die zentralen Argumente des Buches: Faschismus entstehe aus unbearbeiteten narzisstischen Kränkungen, die nach außen projiziert werden, und autoritäre Führer nähmen diese Dynamik durch 'Bemächtigung' aus. Als Gegenentwurf propagiert das Werk eine 'Politik der Wertschätzung' und die sogenannte Macht des Weiblichen als ethisches Prinzip. Rödig lobt das Ideal, kritisiert jedoch Stil und Vereinfachungen des Buches als zu plakativ.
Zahlen & Fakten
184 Seiten
Umfang des besprochenen Buches
24 Euro
Preisangabe im Buchhandel
Rubriken
Themen & Erkenntnisse
Wer spricht
AAndrea RödigHOST
Andrea Rödig ist Kulturjournalistin und Buchkritikerin bei Deutschlandfunk Kultur (Studio 9). In dieser Folge rezensiert sie das Sachbuch 'Die Macht des Weiblichen' und gibt eine kritische Bewertung von These, Stil und politischem Anspruch des Werks.
Alle Auftritte von Andrea Rödig →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.
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