Buchkritik - "Die Welt in der ich lebe" von Ilse Losa
24. August 2026 · 5 Min.
Ein autobiografischer Roman schildert atmosphärisch dicht das Aufwachsen einer jüdischen Familie und die schrittweise Ausgrenzung bis zur Flucht.
Marco Martin bespricht eine Neuauflage eines autobiografischen Romans und betont dessen dichte, atmosphärische Schilderungen des Alltags sowie die sukzessive Fremdmachung jüdischer Mitbürger. Er nennt biografische Eckdaten zur Autorin, hebt die neue Übersetzung hervor und verweist auf die anhaltende Relevanz des Textes für heutige Fragen jüdischer Identität und versteckter Ausgrenzung.
Zahlen & Fakten
240
Umfang der neuen Ausgabe in Seiten
25
Preis der neuen Ausgabe in Euro
1913
Geburtsjahr der Autorin
Weitere 3 Zahlen & Fakten anzeigenWeniger anzeigen
1934
Jahr, in dem die Autorin nach Portugal floh
2006
Sterbejahr der Autorin
75
Jahre seit dem Erscheinen des Originals (im Kontext der Neubewertung)
Rubriken
Themen & Erkenntnisse
Quellen
• BuchDie Welt, in der ich lebte — Roman von Ilse Lossa; neue Übersetzung von Maralde Meyer Minnemann; Weidle Verlag (Ausgabe besprochen)
Alle Quellen findest du in der vollständigen FolgeKIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.
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