Lesart – Das Literaturmagazin
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Buchkritik: "Zündhölzer" von Yevgenia Belorusets

13. Juni 2026 · 6 Min.

Das Buch „Zündhölzer“ ist ein klaustrophales, theatralisch angelegtes Kammerspiel, das den Krieg als bedrückendes Hintergrundrauschen nutzt und zwischen absurdem Humor und düsteren Motiven schwankt.

In der kurzen Besprechung analysiert der Kritiker die Anlage von „Zündhölzer“: Zwei Jugendliche sitzen in einem dunklen Keller und suchen nach Zündhölzern als Symbol für Licht und Hoffnung. Der Text ist als Stück oder Hörvorlage konzipiert, arbeitet mit Fragmenten, Geräuschen und Erinnerungssplittern und setzt den Krieg eher als akustische Folie denn als direkte Handlungsmotivation ein. Am Ende bleibt beim Leser ein Gefühl von Ratlosigkeit und depressiver Herausforderung.

Zahlen & Fakten

136 Seiten

Umfang des besprochenen Buchs

20 Euro

Verkaufspreis des Buchs

Diese Folge steckt voller Zahlen – neugierig?

Rubriken

Themen & Erkenntnisse

Ausgangslage, Figuren und Handlung · ab 00:30
Form, Sound und Kriegshintergrund · ab 02:37
Literarische Bezüge und Motive · ab 03:46
Wirkung, Urteil und Publikationsdetails · ab 05:25

Quellen

BuchZündhölzer von Evgenia Belorusitz (Übersetzung Claudia Darte; bei Mathes und Seitz erschienen)

Alle Quellen findest du in der vollständigen Folge

Wer spricht

C
Carsten HookGAST

Kritiker; bespricht das Buch, analysiert Inhalt, Form, akustische Elemente und literarische Bezüge.

Alle Auftritte von Carsten Hook

KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.

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