Jennifer Poehler im Porträt: Lyrik-Anker zwischen Berlin und Kalifornien
19. August 2026 · 5 Min.
Jennifer Pöhler kehrt nach rund 30 Jahren mit dem Gedichtband Makroskopie des westlichen Wassers zurück und liest aus ihrem neuen Buch.
Gerd Brendel porträtiert die Dichterin Jennifer Pöhler, die nach einem Debüt in den 1990er-Jahren lange nicht veröffentlicht hat und nun mit einem neuen Gedichtband auftritt. Das Gespräch zeichnet Pöhleres Biografie nach: deutsch-amerische Herkunft, Schauspielausbildung, frühe literarische Einflüsse und die Entscheidung, in die USA zu gehen. Ihr Leben in Kalifornien — geprägt von Zen, Naturerfahrungen und einfachen Wohnverhältnissen — prägt die Sprache ihrer neuen Gedichte. Abschließend werden das Buch, Verlag und Lesesituationen kurz genannt.
Zahlen & Fakten
1994
Erscheinungsjahr ihres ersten Gedichtbands
30
Jahre bis zu ihrem literarischen Comeback
1996
Jahr der einflussreichen Einladung über das Goethe-Institut Chicago
Weitere 2 Zahlen & Fakten anzeigenWeniger anzeigen
90
Seitenzahl des neuen Gedichtbands
15
Preis des Buches in Euro
Rubriken
Themen & Erkenntnisse
Quellen
• BuchMakroskopie des westlichen Wassers (Klack Verlag)
Alle Quellen findest du in der vollständigen FolgeWer spricht
GGerd BrendelHOST
Gerd Brendel ist Journalist/Redakteur bei Deutschlandfunk Kultur und berichtet in der Sendung Lesart. Er hat das Porträt und die Lesungsberichterstattung zu Jennifer Pöhler geführt, das in dieser Folge ausgestrahlt wurde.
Alle Auftritte von Gerd Brendel →JJennifer PöhlerGAST
Jennifer Pöhler ist eine Dichterin mit deutsch-amerikanischen Wurzeln, die nach einem Debüt 1994 lange nicht veröffentlichte und nun mit dem Gedichtband Makroskopie des westlichen Wassers zurückkehrt. Sie lebt seit Jahrzehnten an der Pazifikküste Kaliforniens, arbeitete u. a. als Kindermädchen und Dula und nennt Zen-Buddhismus sowie Naturerfahrungen als prägende Einflüsse.
Alle Auftritte von Jennifer Pöhler →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.
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