"Pompóm" - Die Geschichte eines kauzigen Doppelgängers
10. Juli 2026 · 13 Min.
Johanna Seebauer erzählt in ihrem Roman „Popom“ von Hendrik Poppom, der einem älteren Doppelgänger begegnet und dadurch Fragen nach Identität, Nähe und Realität auslöst.
In dem Interview erläutert Johanna Seebauer den Kern ihres Romans: Der junge Hendrik Poppom trifft in einem Pfeifenladen auf einen deutlich älteren Mann, den er als sein eigenes Ich erkennt. Zwischen beiden entwickelt sich eine obsessive, fast vertraute Beziehung, die Hendriks Lebenskrise und zerbrechende Partnerschaft begleitet. Die Erzählung lässt offen, ob der Doppelgänger real oder eingebildet ist, und thematisiert Identitätsfragen und moderne Selbstwahrnehmung.
Zahlen & Fakten
224 Seiten
Umfang des Romans ‚Popom‘
24 Euro
Preis des Buches ‚Popom‘
Rubriken
Themen & Erkenntnisse
Quellen
• BuchPopom – Johanna Seebauer (DuMont Verlag)
• BuchDie Elixiere des Teufels – E.T. Hoffmann
Alle Quellen findest du in der vollständigen FolgeWer spricht
JJohanna SeebauerGAST
Johanna Seebauer, 1988 in Wien geboren, ist Schriftstellerin und Gesprächspartnerin dieser Folge. Sie erläutert ihren neuen Roman ‚Popom‘ (DuMont Verlag), thematisiert das Doppelgängermotiv, Identitätsfragen und ihren Schreibprozess und verweist auf frühere Texte, darunter ein 2023 erschienenes Werk, in dem sie das Konzept des ‚Oblivismus‘ behandelte.
Alle Auftritte von Johanna Seebauer →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.
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