Stories made in USA - Philip Roth: Amerikanisches Idyll
3. Juli 2026 · 5 Min.
Hinter der perfekten Fassade eines amerikanischen Familienidylls offenbaren sich Gewalt, Zerfall und die Durchdringung persönlicher Biografien durch politische Konflikte.
Die Folge bespricht Philip Roths Roman »Amerikanisches Idyll« (1997) und zeichnet nach, wie ein scheinbar makelloses Leben durch politische Gewalt zerstört wird. Erzählerische Nähe und autobiografische Anklänge werden als Mittel dargestellt, mit denen Roth das Scheitern des amerikanischen Versprechens und die Verwundbarkeit familiärer Oberflächen offenlegt. Die Sendung verbindet literarische Analyse mit historisch-politischem Kontext der 1960er Jahre.
Zahlen & Fakten
1997
Erscheinungsjahr des Romans
1968
Jahr des Bombenanschlags im Roman, das das Familienidyll zerstört
250 Jahre
Jubiläum der Unabhängigkeitserklärung der USA, erwähnt im Zusammenhang mit 'The Pursuit of Happiness'
Weitere 1 Zahl & Fakten anzeigenWeniger anzeigen
16
Preisangabe in Euro für die deutsche Ausgabe (als Zahl im Transkript genannt: 16 Euro)
Rubriken
Themen & Erkenntnisse
Quellen
• BuchAmerikanisches Idyll — deutsche Übersetzung von Werner Schmitz; Hansa Verlag
Alle Quellen findest du in der vollständigen FolgeWer spricht
DDina FuchsHOST
Moderatorin bei Deutschlandfunk Kultur (Sendung 'Lesart'), die in dieser Folge Philip Roths Roman »Amerikanisches Idyll« vorstellt und dessen Themen wie Assimilation, familiären Zerfall und politische Radikalisierung der 1960er Jahre analysiert.
Alle Auftritte von Dina Fuchs →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.
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