Zwischen Rassismus, Beamtentum und Social Media-Ikone - Tülin Sezgin
14. August 2026 · 12 Min.
Thülin Seskin erzählt in ihrem Buch 'Allmannschi-Mädchen, wie ich mir Deutschland beigebracht habe' von ihrer deutsch-türkischen Identität, Erfahrungen mit Alltagsrassismus und ihrem Bruch mit der Beamtentätigkeit zugunsten kreativer Arbeit.
Thülin Seskin schildert ihren Werdegang als in Neukölln aufgewachsene Tochter türkischer Gastarbeiter, frühe Erfahrungen von Ausgrenzung in der Schule und prägende Erdbeben-Erlebnisse. Sie berichtet von Stationen im Hotelgewerbe, dem Studium der öffentlichen Verwaltung und der Lebenszeitverbeamtung, zugleich von ihrem antirassistischen Einsatz im Amt. Das Buch verbindet ernste Erinnerungen mit humorvollen Passagen und reflektiert Identität zwischen zwei Kulturen.
Zahlen & Fakten
18 Euro
Verkaufspreis des Buches
1999
Jahr des Erdbebens, das Seskin als Elfjährige in der Türkei erlebte
11
Alter von Seskin beim Erdbeben 1999
Weitere 4 Zahlen & Fakten anzeigenWeniger anzeigen
2023
Jahr des späteren verheerenden Erdbebens, das sie in der Community betroffen machte
50.000
Anzahl der Toten beim Beben 2023
3,5
Anzahl der Jahre, die Seskin laut Interview bereits nicht mehr im Amt war ('dreieinhalb Jahre raus')
240 Seiten
Umfang des Buches
Rubriken
Themen & Erkenntnisse
Quellen
• Buch'Allmannschi-Mädchen, wie ich mir Deutschland beigebracht habe' (TTV)
Alle Quellen findest du in der vollständigen FolgeWer spricht
TThülin SeskinGAST
Thülin Seskin ist in Neukölln geboren und aufgewachsen als Tochter türkischer Gastarbeiter. Im Gespräch beschreibt sie Familienstationen (Mutter Näherin, Vater mit Ingenieursstudium), berufliche Stationen von Hotelausbildung und Stewardess über Studium der öffentlichen Verwaltung bis zur Lebenszeitverbeamtung als Stadtoberinspektorin, ihr antirassistisches Engagement im Amt und ihr neues Buch 'Allmannschi-Mädchen'.
Alle Auftritte von Thülin Seskin →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.
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