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ARD auf der Gamescom: Was hat der ÖRR mit Spielen vor? - Interview mit Thomas Dauser

26. August 2026 · 6 Min.

Thomas Dauser sagt, die ARD wolle mit Spielen durch Storytelling Mehrwert bieten und jüngere Zielgruppen erreichen, ohne mit großen Spiele-Studios in Konkurrenz zu treten.

Thomas Dauser vom SWR ExLab erklärt auf der Gamescom, warum die ARD Spiele anbietet: Spielen gehöre zum Alltag, insbesondere jüngerer Menschen, und falle unter den Medienstaatsvertrag. Die ARD wolle nicht mit kommerziellen Großstudios konkurrieren, sondern vorhandene Marken nutzen, um erzählerischen Mehrwert zu liefern. Ein Beispiel ist das Babylon‑Berlin‑Spiel; insgesamt plant die ARD ein kleines, kuratiertes Portfolio von Spielen zur Erreichung neuer Zielgruppen.

Themen & Erkenntnisse

Warum die ARD auf der Gamescom ist · ab 00:43
Das vorgestellte Spiel: 'Eine Nacht im Mokka Efti' (Babylon Berlin) · ab 01:22
ARD‑Gaming‑Strategie: Fokus auf Storytelling und Mehrwert · ab 02:16
Weitere Projekte und Bildungsangebote (z. B. Promptables, You Run Europe) · ab 03:13
Zielgruppen: Jüngere Nutzer und Generationengerechtigkeit · ab 04:04
Öffentliche Debatte, Finanzierung und Rechtfertigung der Ausgaben · ab 04:44
Umfang und Umsetzung: Anzahl der Spiele pro Jahr · ab 05:39

Wer spricht

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Thomas DauserGAST

Vertreter des Innovationslabors für die ARD (SWR ExLab); erläutert die ARD‑Gaming‑Strategie und das vorgestellte Babylon‑Berlin‑Spiel.

Alle Auftritte von Thomas Dauser →

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