Nicht zu wissen, was man im Leben anfangen soll, ist normal – wichtiger ist, von den eigenen Werten statt von Zielen auszugehen und kleine Experimente zu wagen.
Tim Schlenzig eröffnet die Folge mit einer allegorischen Geschichte aus seinem neuen Buch „Der kleine Kiosk der Weisheiten": Ein Taxigast weiß nur, was er nicht will, nicht aber wohin er fahren soll – bis der Fahrer ihn konfrontiert, dass die Zeit läuft. Schlenzig reflektiert seine eigene ADHS-Diagnose und erkennt, dass sein Gehirn echtes Interesse am Prozess braucht, nicht nur logische Ziele. Er teilt praktische Ansätze, wie man trotz Unsicherheit vorankommt: über Werte statt Ziele nachdenken, die Kosten von Untätigkeit überdenken, Kierkegaards Einsicht nutzen, dass man das Leben nur rückwärts verstehen kann – und durch kleine Experimente die Schwelle senken statt großer Ziele zu setzen.
Themen & Erkenntnisse
Wer spricht
TTim SchlenzigHOST
Tim Schlenzig ist Autor und Gastgeber des myMONK-Podcasts; er schreibt überwiegend über persönliche Weiterentwicklung und veröffentlichte bereits Sach-/Erzähltexte. In dieser Folge kündigt er seinen ersten Roman ‚Was ich weggelassen habe‘ an, reflektiert offen über den Schreibprozess, seine Selbstzweifel und den Schritt vom Autoren für Selbsthilfetexte hin zum Romanautor.
Alle Auftritte von Tim Schlenzig →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.
