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Ukraine-Krieg: Warum Russlands Raketen wieder tödlicher sind

5. August 2026 · 15 Min.

Die ukrainische Luftabwehr ist aktuell wegen fehlender Abfangmunition überfordert, weshalb russische Raketenangriffe wieder häufiger einschlagen, mehr Tote und grosse Angst in Kiew verursachen.

In der Folge schildert ARD-Korrespondentin Rebecca Barth aus Kiew, wie nächtliche Raketenangriffe das Leben und die Nerven der Bevölkerung stark belasten. Sicherheitsjournalist Georg Hessler erklärt, dass der Ukraine Abfangmunition für Luftabwehrsysteme ausgeht, weil weltweit viel Munition verbraucht wurde und die Produktion nicht Schritt hält. Beiden zufolge nutzt Russland diese Lücke gezielt, um zivile Infrastruktur anzugreifen und die Bevölkerung zu zermürben; die Lage hängt nun entscheidend von westlicher Unterstützung und Produktionsentscheidungen ab.

Zahlen & Fakten

17

Anfangsangabe: Mindestens 17 Menschen wurden in der Nacht bei Raketenangriffen in Kiew und Umgebung getötet.

20

Spätere Formulierung im Beitrag: Mindestens 20 Menschen wurden in einer der massiven nächtlichen Attacken getötet.

90

Bericht: Rund 90 Menschen wurden in einer der nächtlichen Angriffsfolgen verletzt.

Diese Folge steckt voller Zahlen – neugierig?

Themen & Erkenntnisse

Alltag und Stimmung in Kiew nach nächtlichen Angriffen · ab 00:26
Warum Abfangmunition fehlt und militärische Einordnung · ab 02:57
Folgen, russische Strategie und Ausblick · ab 09:39

KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.

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