Echte Beziehungsbereitschaft zeigt sich nicht in Perfektion, sondern in der Bereitschaft, Nähe, Unsicherheit und Verletzlichkeit auszuhalten.
Die zweite Folge zum Thema Beziehungsbereitschaft beleuchtet, wie sich unbewusste Schutzmechanismen wie Bindungsangst in Beziehungsmustern manifestieren. Stefanie Stahl und Lukas Laschinski zeigen, warum intensive Gefühle nicht automatisch ein Zeichen für die richtige Beziehung sind, und warum unerreichbare Menschen oft schwerer loszulassen sind als verfügbare Partner. Anhand von Hörermails wird deutlich, wie innere Ambivalenz zur Beziehungsunfähigkeit führt, während echte Beziehungsbereitschaft durch emotionale Verfügbarkeit, Konfliktfähigkeit und die Fähigkeit zur Co-Regulation charakterisiert wird.
Themen & Erkenntnisse
Quellen
• StudieForschung zur Beziehungsbereitschaft (erwähnt, dass Menschen mit hoher Beziehungsbereitschaft mehr Wohlbefinden berichten)
• StudieParadox of Choice (Konzept aus der Psychologie, das im Podcast erwähnt wird)
• Stefanie Stahl - Kurs 'Beziehung auf Augenhöhe führen' (auf der Stephanie Stahl Akademie)
Alle Quellen findest du in der vollständigen FolgeWer spricht
SStefanie StahlHOST
Psychologin, psychologische Psychotherapeutin und Bestseller-Autorin. Spezialisiert auf Persönlichkeitspsychologie, Bindungstheorien und emotionale Regulation. Entwickelte das 'So-bin-ich-eben'-Konzept zur Klassifizierung von Persönlichkeitstypen (Organisierte vs. Lockere). Verfügt über umfangreiche Praxiserfahrung in der Paartherapie und Traumabearbeitung.
Alle Auftritte von Stefanie Stahl →LLukas KlaschinskiHOST
Psychologe und Co-Moderator des Podcasts "So bin ich eben", der entwicklungspsychologische Themen wie Verletzlichkeit, Mindset und Beziehungsreife durch persönliche Fallbeispiele beleuchtet und damit psychologische Erkenntnisse zugänglich macht.
Alle Auftritte von Lukas Klaschinski →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.