Politisches Denken braucht Mut zur Unabhängigkeit: Durch freiheitliches, pluralistisches Denken, die Pflege von Freundschaften und beständiges Nachdenken lassen sich Totalitarismus verstehen und Demokratien stabilisieren.
In einem ausführlichen Interview stellt eine Politikwissenschaftlerin Leben und Werk einer prägenden politischen Denkerin des 20. Jahrhunderts vor. Die Folge verbindet biografische Brüche (Flucht, Exil, Staatenlosigkeit) mit zentralen Konzepten wie Totalitarismusanalyse, der ‚Banalität des Bösen‘, dem Stellenwert des Denkens und der Freundschaft als politischer Tugend. Abschließend wird die Aktualität der Ideen für Gefährdungen moderner Demokratien erörtert.
Zahlen & Fakten
1000 %
Anstieg der Verkäufe von »Elemente und Ursprünge totaler Herrschaft« nach der ersten Wahl von Donald Trump (2016)
800 Seiten
Umfang des ersten großen Werks »Elemente und Ursprünge totaler Herrschaft« (je nach Auflage werden auch ~1000 Seiten genannt)
50
Gedenkjahr: Es jährt sich der Todestag der Denkerin zum 50. Mal
Rubriken
Organisationen
Themen & Erkenntnisse
Quellen
• BuchElemente und Ursprünge totaler Herrschaft
• BuchEichmann in Jerusalem
• ArtikelArtikel im New Yorker (Eichmann-Report)
Weitere 2 Quellen anzeigenWeniger anzeigen
• BuchVom Leben des Geistes (dreibändiges Werk: Denken, Wollen, Urteilen)
• BuchDenktagebuch (schriftliche Zeugnisse und Tagebücher)
Wer spricht
GGrit StraßenbergerGAST
Professorin für Politische Theorie in Bonn und Autorin der Biografie »Die Denkerin. Hannah Arendt und ihr Jahrhundert«; erklärt in der Folge biografische Stationen, zentrale Konzepte wie Totalitarismusanalyse, die ‚Banalität des Bösen‘, die Rolle des Denkens sowie die politische Bedeutung von Freundschaft und Öffentlichkeit.
Alle Auftritte von Grit Straßenberger →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.
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