Anna-Lena von Hodenberg (HateAid) – Wer traut sich noch etwas zu sagen?
19. Juli 2026 · 1 Std. 5 Min.
Digitale Gewalt verletzt Betroffene und gefährdet demokratische Teilhabe; HateAid berät Betroffene und fordert rechtliche sowie gesellschaftliche Gegenmaßnahmen.
In diesem Live-Gespräch mit Matze Hielscher erklärt Annalena von Hodenberg, warum sie den Journalismus verließ und HateAid gründete, eine bundesweite Beratungsstelle für Menschen, die online bedroht, beleidigt oder bloßgestellt werden. Sie beschreibt, wie tiefgreifend die psychischen Folgen von Shitstorms und sexualisierten Deepfakes sind und wie digitale Gewalt Menschen zum Schweigen bringt. Die Folge analysiert außerdem die organisierte Dimension von Online-Hass, politische Instrumentalisierung des Begriffs "Meinungsfreiheit" und die Bedeutung von Gesetzen wie dem Digital Services Act.
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Wer spricht
AAnnalena von HodenbergGAST
Ehemalige Journalistin und Gründerin/Geschäftsführerin von HateAid, einer gemeinnützigen Beratungsstelle für Betroffene digitaler Gewalt. Sie berät Menschen, die im Netz bedroht, beleidigt oder bloßgestellt werden, arbeitet zu Themen wie sexualisierten Deepfakes, Shitstorms, Prävention und Rechtsdurchsetzung und setzt sich für die Durchsetzung von Regeln auf Social‑Media‑Plattformen sowie den Schutz demokratischer Teilhabe ein.
Alle Auftritte von Annalena von Hodenberg →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.