Inklusion an Schulen gelingt dort, wo ausreichende personelle, räumliche und finanzielle Ressourcen vorhanden sind; überall sonst scheitert sie oft an fehlendem Personal, mangelhafter Ausstattung und unzureichender Vorbereitung.
Die Folge beleuchtet, warum Inklusion in Deutschland häufig nicht funktioniert und zeigt gelungene Praxisbeispiele. Sie stellt die Anne-Frank-Grundschule in Freiburg als positives Modell vor, diskutiert den Fortbestand und die Funktion von Förderschulen sowie rechtliche Vorgaben und statistische Entwicklungen. Expert:innen, Schulleitungen, Eltern und Betroffene schildern Hindernisse wie Fachkräftemangel, unzureichende Teamarbeitszeiten und fehlerhafte Einstufungen und skizzieren, welche strukturellen Änderungen nötig wären.
Zahlen & Fakten
44 %
Anteil der Schülerinnen und Schüler mit Förderbedarf, die inklusiv unterrichtet wurden (Schuljahr 2022/23)
25–50 %
Beobachtete Anstiege bei der Zahl der Förderschüler mit Schwerpunkt geistige Entwicklung in manchen Regionen (Studienbefund der Uni Köln)
580.000
Anzahl der Kinder und Jugendlichen mit festgestelltem sonderpädagogischem Förderbedarf im Schuljahr 2022/23 (bundesweit)
Weitere 2 Zahlen & Fakten anzeigenWeniger anzeigen
über 470
Nennung als Höchstwert der Schülerzahl an einer Förderschule (Beispiel aus einer Studie/Erhebung)
2015
Einführung des Elternwahlrechts in Baden-Württemberg (rechtliche Umsetzung in einem Bundesland)
Themen & Erkenntnisse
Quellen
• RechtUN-Behindertenrechtskonvention (Artikel 24) – Rechtlicher Rahmen für das Recht auf Bildung von Menschen mit Behinderung
• StudieBertelsmann Stiftung (Studie zur Entwicklung inklusiver Beschulung und zum Fortbestand von Förderschulen)
• StudieUniversität Köln (Studie/Befund zu steigenden Schülerzahlen an Förderschulen mit dem Schwerpunkt geistige Entwicklung)
Alle Quellen findest du in der vollständigen FolgeWer spricht
CCaroline SchiafoneGAST
Schulleiterin der Anne-Frank-Grundschule in Freiburg; erläutert im Beitrag, wie ihre Schule seit mehr als 20 Jahren Inklusion praktiziert, welche räumlichen und personellen Angebote (Inklusionsräume, Bewegungs- und Ruheräume, Sonderpädagog:innen, Schulbegleitungen) den Alltag ermöglichen und welche Grenzen (Zum Beispiel zu viele Inklusionskinder pro Klasse, zusätzlicher Personalbedarf) sie dennoch sieht.
Alle Auftritte von Caroline Schiafone →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.
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