Millionen Analphabeten – Wie Erwachsene richtig lesen und schreiben lernen
16. Juli 2026 · 29 Min.
In Deutschland können rund 6,2 Millionen Erwachsene nur sehr eingeschränkt lesen und schreiben; arbeitsnahe Kurse, Sensibilisierung von Einrichtungen und niedrigschwellige Angebote sind entscheidend, um Tabus zu brechen und Teilhabe zu ermöglichen.
Die Folge erläutert das Ausmaß des Problems (LEO‑Studie 2018) und seine Ursachen: familiäre, schulische und kognitive Faktoren. Vorgestellt werden Maßnahmen wie Sensibilisierung von Behörden, das Alpha‑Siegel und betriebsnahe Grundbildung, die Teilhabe und Arbeitsperspektiven verbessern. Bildungsangebote und didaktische Zugänge für Erwachsene sowie persönliche Lernwege zeigen, wie Betroffene Vertrauen zurückgewinnen und Alltagskompetenzen stärken können.
Zahlen & Fakten
6,2 Millionen
Anzahl der in Deutschland gering literalisierten Erwachsenen (LEO‑Studie, 2018).
60 %
Anteil der Betroffenen, die erwerbstätig sind (Angabe in der Schulung/Berichterstattung).
76 %
Angabe aus einer Sensibilisierungsgruppe: Anteil mit Schulabschluss (Erfahrungsaussage im Kurs).
Weitere 2 Zahlen & Fakten anzeigenWeniger anzeigen
1 von 8
Etwa jeder achte Erwachsene im erwerbsfähigen Alter hat nur rudimentäre Lese‑ und Schreibfähigkeiten (LEO‑Studie, 2018).
7.000
Stichprobengröße der LEO‑Studie (Erwachsene zwischen 18 und 64 Jahren).
Themen & Erkenntnisse
Quellen
• StudieLeo‑Studie der Universität Hamburg (2018)
• StudieIGLU‑Studie (2021) zur Lesekompetenz
Alle Quellen findest du in der vollständigen FolgeKIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.
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