Open Science und Open Access beschleunigen Forschung und erhöhen Zugänglichkeit, zugleich bringen sie Risiken wie Datentracking, Kommerzialisierung durch Verlage und Qualitätsprobleme mit sich.
Die Folge erklärt, wie Open Access und Open Science den freien Zugriff auf Publikationen, Preprints und Forschungsdaten fördern und damit den Erkenntnisgewinn beschleunigen. Interviewte Expert:innen (Emanuel Wieler, Angela Holzer, Dr. Guido F. Herrmann, Petra Gehring) diskutieren Chancen, die Geschäftsmodelle großer Verlage, Datentracking und Predatory Publishers. Als Gegenentwurf werden Diamond Open Access und universitäre Verlagsprojekte sowie Förderanreize für Datenteilung vorgestellt.
Zahlen & Fakten
60 %
Anteil der Publikationen deutscher Wissenschaftseinrichtungen, die mittlerweile Open Access erscheinen.
20 %
Rabatt, den Wiley im Rahmen der 2019 ausgehandelten DEAL‑Vereinbarung gewährt hat (für Artikelpublikationen).
180 %
Angeblich gesteigerte Nutzung/ Zugriff auf Inhalte während der Laufzeit der DEAL‑Vereinbarungen.
Weitere 5 Zahlen & Fakten anzeigenWeniger anzeigen
96 %
Anteil der Arbeiten, die in der Kooperation mit Projekt DEAL als Open Access publiziert werden.
70
Bis zu 70 verschiedene Analyse‑ und Profiling‑Tools, die beim Lesen eines Nature‑Artikels Leserinnen und Leser tracken können.
1.600
Anzahl der Fachzeitschriften, die der Verlag Wiley laut Aussage im Beitrag weltweit publiziert.
450
Mehr als 450 Forschende nahmen an den Open Access Tagen 2023 an der FU Berlin teil.
1.400
Ungefähr 1.400 Unterzeichnende der Initiative ‚Stop Tracking Science‘.
Themen & Erkenntnisse
Quellen
• Berliner Erklärung für den offenen Zugang zu wissenschaftlichem Wissen (Oktober 2003)
• StudieDeutsche Forschungsgemeinschaft (DFG): Informationspapier zum Datentracking (Mai 2021)
Alle Quellen findest du in der vollständigen FolgeKIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.
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