Sterbeforschung – Wie die Psychiaterin Elisabeth Kübler-Ross ein Tabu brach
8. Juli 2026 · 29 Min.
Elisabeth Kübler-Ross brach mit ihren Interviews und dem Fünf-Phasen-Modell ein Tabu rund um Sterben und Trauer, bleibt populär, wird aber von Fachleuten kritisch bewertet.
Die Folge zeichnet Leben und Werk von Elisabeth Kübler-Ross nach: wie ihre Gespräche mit Sterbenden und das 1969 erschienene Buch "On Death and Dying" die öffentliche Auseinandersetzung mit Tod und Trauer veränderten. Es kommen Wissenschaftlerinnen und Praktiker zu Wort, die sowohl die bleibende gesellschaftliche Wirkung als auch methodische Schwächen und neuere Modelle der Trauerforschung diskutieren. Abschließend wird Kübler-Ross’ Bedeutung für Hospizbewegung und Sterbebegleitung eingeordnet.
Zahlen & Fakten
1969
Erscheinungsjahr von "On Death and Dying" (Interviews mit Sterbenden).
Mehr als 20
Anzahl der von Elisabeth Kübler‑Ross verfassten Bücher.
44
Anzahl der Sprachen, in die ihre Bücher laut Kübler‑Ross‑Stiftung übersetzt wurden.
Weitere 1 Zahl & Fakten anzeigenWeniger anzeigen
8. Juli 2026 / 100
Datum, an dem Elisabeth Kübler‑Ross 100 Jahre alt geworden wäre (100. Geburtstag).
Rubriken
Themen & Erkenntnisse
Quellen
• BuchOn Death and Dying (Interviews mit Sterbenden), Buch von Elisabeth Kübler‑Ross (1969)
• ArtikelReportage im Live‑Magazin über Elisabeth Kübler‑Ross (1969)
• VideoDokumentarfilm von Stefan Haupt (2003) über Elisabeth Kübler‑Ross
Alle Quellen findest du in der vollständigen FolgeKIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.
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