
SDV auf der Straße, Excel im Engineering? (feat. Michele Del Mondo)
8. Juli 2026 · 47 Min.
Für echte Software-Defined Vehicles brauchen OEMs durchgängiges Variantenmanagement, systemische Traceability und agile, organisationsübergreifende Prozesse statt Excel-basierter Insellösungen.
Die Folge erklärt, dass ein Fahrzeug erst dann als Software-Defined Vehicle (SDV) gilt, wenn es sich kontinuierlich im Feld weiterentwickeln lässt und diese Veränderungen fahrzeuggenau (VIN-basiert) nachweisbar sind. Viele OEM-Prozesse stammen noch aus einer SOP-/Hardware-getriebenen Welt und sind nicht auf die Exponentialität von Software-Varianten und Abhängigkeiten ausgelegt. Excel und fragmentierte Toolchains sind kurzfristig praktisch, bieten aber keine skalierbare, auditierbare Traceability. Lösungsvorschläge umfassen Ende-zu-Ende-Prozessdenken, agilere Entwicklungsmodelle, Toolkonsolidierung und organisatorischen Wandel, verbunden mit der Fähigkeit, OTA-Impact-Analysen in sehr kurzer Zeit durchzuführen.
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Wer spricht
MMichele DelmondoGAST
Senior Director Global Advisor Automotive bei PTC; im Gespräch erläutert er Risiken von Excel‑basierten Prozessen, die Bedeutung von Variantenmanagement, systemischer Traceability, Toolkonsolidierung und organisatorischem Wandel für die Reife von Software‑Defined Vehicles.
Alle Auftritte von Michele Delmondo →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.