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Höhere Trassenpreise und die Folgen für Regionalzüge

31. August 2026 · 3 Min.

Wegen gestiegener Trassenpreise drohen Kürzungen im Regionalbahnverkehr; die Länder fordern, dass der Bund die Mehrkosten übernimmt.

Die Trassenpreise für Regionalzüge sind nach einer Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs gestiegen, wodurch die Kosten für die Bundesländer zunehmen. Die Länder erhalten dafür vom Bund keine zusätzlichen Mittel und befürchten deshalb Einschnitte im Angebot oder vollere Züge; sie planen eine Sammelklage gegen den Bund, um die Mehrkosten auszugleichen. Experten sind geteilter Meinung: Einige halten die Klage für aussichtslos und empfehlen Effizienzgewinne, während Verbände Preissicherheit bis 2030 betonen.

Zahlen & Fakten

10 %

Rund geschätzte Erhöhung der Trassenpreise für Regionalzüge nach der EuGH-Entscheidung.

bis 2030

Angabe des Bundesverbands Schienen-Nahverkehr, dass Trassenpreis-Folgen bis 2030 abgesichert seien.

Diese Folge steckt voller Zahlen – neugierig?

Organisationen

Themen & Erkenntnisse

RE3-Verbindung Schwedt–Berlin und Proteste · ab 00:00
Anhebung der Trassenpreise durch EuGH-Entscheidung · ab 00:53
Finanzielle Folgen und mögliche Leistungskürzungen · ab 01:13
Sammelklage, Debatte und Experteneinschätzung · ab 02:05

Quellen

RechtEntscheidung des Europäischen Gerichtshofs vom März zur Anhebung der Trassenpreise für Regionalzüge

Aussage des Bundesverbands Schienen-Nahverkehr, dass die Preise bis 2030 gesichert seien

Alle Quellen findest du in der vollständigen Folge

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