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Pestel-Institut: Wenig Wohneigentümer in Berlin

15. September 2026 · 3 Min.

Die Wohneigentumsquote in Deutschland ist auf den niedrigsten Stand seit 20 Jahren gesunken; in Berlin liegt sie unter 20 Prozent.

Laut einer Analyse des Pestel‑Instituts ist der Anteil privater Haushalte im Wohneigentum gesunken und liegt bundesweit bei 43,5 Prozent. Besonders Jüngere wohnen überwiegend zur Miete, die Gründe dafür sind vielschichtig. Mangelnde Förderung des Eigenerwerbs und steuerliche Benachteiligung von Eigennutzern werden als zentrale Ursachen genannt. Regional zeigen sich große Unterschiede: Berlin hat sehr niedrige Quoten, dünn besiedelte Landkreise in Brandenburg höhere. Der Mangel an Neubauten für Eigentum verschärft die Situation und hat Folgen für die Altersvorsorge; gefordert werden Fördermaßnahmen und eine Entschlackung des Baurechts.

Themen & Erkenntnisse

Rückgang der Wohneigentumsquote und Mietverhalten Jüngerer · ab 00:00
Fehlende Förderung und steuerliche Benachteiligung von Eigennutzern · ab 00:13
Regionale Unterschiede: Berlin und Brandenburg · ab 00:54
Neubauentwicklung: zu wenige Eigentumswohnungen und Einfamilienhäuser · ab 01:38
Folgen für Altersvorsorge und politische Forderungen · ab 02:04

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