Daniel Dirolet beschreibt, wie er als französischsprachiger Schweizer aus der Perspektive von unten schreibt, politisch engagiert, literarisch und «immer noch wütend».
Der Westschweizer Schriftsteller Daniel Dirolet spricht mit Moderator Roman Villinger über seine Herkunft, sein mehrsprachiges Leben und seinen späten Einstieg ins literarische Schreiben. Er erklärt seine Arbeitsweise, warum er Politik literarisch und nicht militant behandelt, und erläutert die Themen seiner Romane (u.a. Atomenergie, soziale Aufstände). Abschliessend thematisieren sie die Kontroverse um einen Brandanschlag 1975 und dessen Folgen für seine Rezeption.
Zahlen & Fakten
25
Jubiläum der Serie «Tagesgespräch» (25 Jahre) im Vorspann.
40
Anzahl der veröffentlichten Bücher (im Gespräch als «gegen die 40 Bücher» genannt).
50
Alter: Er begann erst mit über 50 Jahren, Romane zu schreiben.
Weitere 1 Zahl & Fakten anzeigenWeniger anzeigen
1975
Jahr des erwähnten Brandanschlags auf ein Chalet des Springer‑Verlegers.
Rubriken
Themen & Erkenntnisse
Wer spricht
RRoman VillingerHOST
Moderator des Tagesgesprächs, führt im Rahmen der Sommerserie «25 Jahre Tagesgespräch» das Gespräch mit dem Gast und leitet das Interview thematisch (Einführung, Fragen zu Leben und Werk).
Alle Auftritte von Roman Villinger →DDaniel DiroletGAST
Westschweizer Schriftsteller, schreibt auf Französisch; im Gespräch erwähnt er rund 40 veröffentlichte Bücher, seinen früheren Beruf als Architekt und Informatiker und dass er erst mit über 50 Jahren Romane begonnen hat. Er thematisiert in seinen Werken Schweizer Geschichte von unten und politische Themen wie Atomkraft.
Alle Auftritte von Daniel Dirolet →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.
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