Der Westschweizer Schriftsteller Daniel de Roulet erzählt, wie Reisen zu Grenzseen seine Perspektive auf die Schweiz geprägt haben, schildert eine lange Reise mit täglichen Briefen an seine Frau, spricht über sein Nachlass-Depositar beim Schweizerischen Literaturarchiv und betont, dass seine Wut weiterhin ein wichtiger Antrieb für sein Schreiben ist.
Im Gespräch mit Roman Fillinger berichtet Daniel de Roulet von seinen ausgedehnten Reisen zu Grenzseen und davon, wie diese Erfahrungen das Bild der Schweiz in seinen Büchern prägen. Er erzählt von einer langen Reise von Patagonien bis Alaska, die er als tägliche Briefe an seine Frau dokumentiert und später teilweise publiziert hat. De Roulet reflektiert außerdem über das Älterwerden, die Übergabe seines Archivs ans Schweizerische Literaturarchiv und erklärt, dass die anhaltende Wut für ihn ein kreativer Motor bleibt.
Zahlen & Fakten
200
Anzahl der Briefe, die De Roulet während der Langzeitreise an seine Frau schrieb.
10
Anzahl der Bände des Werks «Die blaue Linie», das er zum Thema Atomkraft erwähnte (zehnbändig).
40
Ungefährer Zeitraum (40 Jahre), den er mit seiner Frau zusammen gelebt hat, bevor sie die grosse Reise unternahmen.
Weitere 5 Zahlen & Fakten anzeigenWeniger anzeigen
2028
Jahr, in dem ein von ihm bereits vertraglich zugesichertes Buch erscheinen soll.
1815/1816
Zeitangabe, genannt im Zusammenhang mit dem Leben des ersten Malers von den amerikanischen Indianern, den De Roulet erforschte.
15
Alter des genannten jungen Malers (als Jugendlicher), laut Erzählung von De Roulet.
28
Alter, in dem derselbe Maler laut De Roulet gestorben ist.
82
Alter von Daniel de Roulet.
Rubriken
Themen & Erkenntnisse
Quellen
• BuchFrontières Liquides (Buch) von Daniel de Roulet
• BuchDie blaue Linie (zehnbändiges Werk zur Atomkraft) von Daniel de Roulet
Alle Quellen findest du in der vollständigen FolgeKIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.
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