Aha! Zehn Minuten Alltags-Wissen
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Suizidprävention: Wie Angehörige Warnzeichen erkennen und helfen können

10. September 2026 · 11 Min.

Ute Lewitzka: Angehörige sollten Warnzeichen ernst nehmen, offen nach Suizidgedanken fragen und konkret helfen, etwa indem sie Zugang zu Suizidmethoden reduzieren und Unterstützung organisieren.

In der Folge erklärt die Psychiaterin Ute Lewitzka, was Suizidprävention praktisch leisten kann: Zeit gewinnen, begleiten und Hilfe vermitteln. Sie betont, dass direkte Fragen nach Suizidgedanken Entlastung bringen und nicht gefährden. Angehörige können Warnzeichen erkennen, Methoden einschränken (z. B. Medikamente wegräumen) und aktiv beim Zugang zu Hilfsangeboten unterstützen. Niedrigschwellige Angebote (Telefonseelsorge, U25, MANO) sind wichtig, akute Gefährdung erfordert Notfallhilfe.

Themen & Erkenntnisse

Einstieg: Ausmaß und Bedeutung von Suizidprävention · ab 00:17
Warnzeichen erkennen und direkt nachfragen · ab 04:05
Praktische Hilfsangebote und Handlungsempfehlungen · ab 07:37

Wer spricht

F
Fiona WinkHOST

Fiona Wink ist Moderatorin und Redakteurin des Wissenschafts‑Podcasts 'Aha! Zehn Minuten Alltags‑Wissen' bei WELT. In dieser Folge moderiert sie das Gespräch, stellt Fragen an die Gäste und führt durch die Episode.

Alle Auftritte von Fiona Wink →
U
Ute LewitzkaGAST

Ute Lewitzka ist Psychiaterin und Hochschullehrerin für Suizidologie an der Goethe-Universität in Frankfurt. Sie erklärt Warnzeichen, Gesprächsstrategien und praktische Präventionsmaßnahmen im Umgang mit suizidalen Menschen.

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KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.