
Suizidprävention: Wie Angehörige Warnzeichen erkennen und helfen können
10. September 2026 · 11 Min.
Ute Lewitzka: Angehörige sollten Warnzeichen ernst nehmen, offen nach Suizidgedanken fragen und konkret helfen, etwa indem sie Zugang zu Suizidmethoden reduzieren und Unterstützung organisieren.
In der Folge erklärt die Psychiaterin Ute Lewitzka, was Suizidprävention praktisch leisten kann: Zeit gewinnen, begleiten und Hilfe vermitteln. Sie betont, dass direkte Fragen nach Suizidgedanken Entlastung bringen und nicht gefährden. Angehörige können Warnzeichen erkennen, Methoden einschränken (z. B. Medikamente wegräumen) und aktiv beim Zugang zu Hilfsangeboten unterstützen. Niedrigschwellige Angebote (Telefonseelsorge, U25, MANO) sind wichtig, akute Gefährdung erfordert Notfallhilfe.
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Themen & Erkenntnisse
Wer spricht
FFiona WinkHOST
Fiona Wink ist Moderatorin und Redakteurin des Wissenschafts‑Podcasts 'Aha! Zehn Minuten Alltags‑Wissen' bei WELT. In dieser Folge moderiert sie das Gespräch, stellt Fragen an die Gäste und führt durch die Episode.
Alle Auftritte von Fiona Wink →UUte LewitzkaGAST
Ute Lewitzka ist Psychiaterin und Hochschullehrerin für Suizidologie an der Goethe-Universität in Frankfurt. Sie erklärt Warnzeichen, Gesprächsstrategien und praktische Präventionsmaßnahmen im Umgang mit suizidalen Menschen.
Alle Auftritte von Ute Lewitzka →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.