Suizide lassen sich durch koordinierte, ausreichend finanzierte Prävention, Zugangsbeschränkungen zu Suizidmitteln und gezielte, niedrigschwellige Angebote für besonders gefährdete Gruppen deutlich reduzieren.
Die Folge erklärt das Ausmaß suizidalen Handelns in Deutschland und zeigt anhand persönlicher Schilderungen, dass Suizidgedanken behandelbar sind. Es werden lokale Präventionsprojekte (z. B. Frappé) und zielgruppenspezifische Maßnahmen für Männer und ältere Menschen sowie digitale Hilfsmittel vorgestellt. Gleichzeitig kritisieren Expert:innen wie Ute Lewitzka die unzureichende finanzielle Absicherung nationaler Präventionsstrukturen und fordern eine stärkere staatliche Koordination.
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UUte LewitzkaGAST
Ute Lewitzka ist Psychiaterin und Hochschullehrerin für Suizidologie an der Goethe-Universität in Frankfurt. Sie erklärt Warnzeichen, Gesprächsstrategien und praktische Präventionsmaßnahmen im Umgang mit suizidalen Menschen.
Alle Auftritte von Ute Lewitzka →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.