
Warum wir glauben wollen, dass die Welt gerecht ist
23. Juli 2026 · 13 Min.
Der Glaube an eine gerechte Welt ist tief in uns verankert und bietet psychologische Vorteile, führt aber unbewusst dazu, dass wir Opfer von Ungerechtigkeit beschuldigen und soziale Ungleichheit rechtfertigen.
Zahlen & Fakten
fünftes Lebensjahr
Zeitpunkt, ab dem sich der Glaube an eine gerechte Welt entwickelt, verbunden mit Moralentwicklung bei Kindern
fünf Stufen
Modell des prosozialen Verhaltens zur Überwindung des Gerechte-Welt-Glaubens: Aufmerksamkeit, Interpretation, Verantwortung, Strategie, Haltung
Themen & Erkenntnisse
Wer spricht
FFiona WinkHOST
Moderatorin und Redakteurin des Wissenschafts-Podcasts 'Aha! Zehn Minuten Alltags-Wissen' bei WELT. Sie führt durch die Episoden, stellt gezielt Fragen an Experten und vermittelt komplexe Alltagsfragen verständlich für ein breites Publikum.
Alle Auftritte von Fiona Wink →AAndreas ZickGAST
Sozialpsychologe und Leiter des Instituts für Interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung an der Universität Bielefeld. Er erforscht seit Jahrzehnten die sogenannte Gerechte-Welt-Theorie und deren psychologische sowie gesellschaftliche Auswirkungen auf Vorurteilsbildung, Opferabwertung und soziale Gerechtigkeit.
Alle Auftritte von Andreas Zick →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.