Aha! Zehn Minuten Alltags-Wissen
Aha! Zehn Minuten Alltags-Wissen
Aha! Zehn Minuten Alltags-Wissen

Warum wir glauben wollen, dass die Welt gerecht ist

23. Juli 2026 · 13 Min.

Der Glaube an eine gerechte Welt ist tief in uns verankert und bietet psychologische Vorteile, führt aber unbewusst dazu, dass wir Opfer von Ungerechtigkeit beschuldigen und soziale Ungleichheit rechtfertigen.

Zahlen & Fakten

fünftes Lebensjahr

Zeitpunkt, ab dem sich der Glaube an eine gerechte Welt entwickelt, verbunden mit Moralentwicklung bei Kindern

fünf Stufen

Modell des prosozialen Verhaltens zur Überwindung des Gerechte-Welt-Glaubens: Aufmerksamkeit, Interpretation, Verantwortung, Strategie, Haltung

Diese Folge steckt voller Zahlen – neugierig?

Themen & Erkenntnisse

Die psychologische Attraktivität des Glaubens an eine gerechte Welt · ab 01:31
Negative Folgen: Opferabwertung und Rechtfertigung sozialer Ungleichheit · ab 05:25
Wege zu fairerer Wahrnehmung und Hilfeverhalten · ab 09:03
Wie ein Kühlschrank funktioniert: Wärmetransport statt Kälteerzeugung · ab 11:17

Wer spricht

F
Fiona WinkHOST

Moderatorin und Redakteurin des Wissenschafts-Podcasts 'Aha! Zehn Minuten Alltags-Wissen' bei WELT. Sie führt durch die Episoden, stellt gezielt Fragen an Experten und vermittelt komplexe Alltagsfragen verständlich für ein breites Publikum.

Alle Auftritte von Fiona Wink
A
Andreas ZickGAST

Sozialpsychologe und Leiter des Instituts für Interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung an der Universität Bielefeld. Er erforscht seit Jahrzehnten die sogenannte Gerechte-Welt-Theorie und deren psychologische sowie gesellschaftliche Auswirkungen auf Vorurteilsbildung, Opferabwertung und soziale Gerechtigkeit.

Alle Auftritte von Andreas Zick

KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.