Aufstieg der Populisten - Die Rechte ist da, aber sie hat keine Gesellschaftstheorie mitgebracht
24. Juli 2026 · 30 Min.
Die populistische Rechte mobilisiert Verlustgefühle, Heimatsehnsucht und Kampfvorstellungen, bringt aber keine kohärente Gesellschaftstheorie als Alternative zur liberalen Moderne mit.
Die Folge analysiert, wie rechte, populistische Bewegungen weltweit an Einfluss gewinnen, obwohl sie oft diffus, widersprüchlich und anti-intellektuell auftreten. Statt einer geschlossenen Gesellschaftstheorie greifen sie auf literarische Bilder und kulturelle Erzählungen zurück, die Zugehörigkeit, Erinnerung und Kampf betonen. Die Autorinnen warnen vor den politischen Gefahren dieser Mobilisierung und plädieren dafür, die zugrundeliegenden Verlust- und Zugehörigkeitsfragen demokratisch ernst zu nehmen und inhaltlich zu bearbeiten.
Organisationen
Themen & Erkenntnisse
Quellen
• BuchDie Fehler des Kopisten — Botho Strauß
• BuchAnschwellender Boxgesang — Botho Strauß
• BuchDie Unbeholfenen — Botho Strauß
Weitere 8 Quellen anzeigenWeniger anzeigen
• BuchDas Heerlager der Heiligen — Jean Raspail
• BuchUnterwerfung — Michel Houellebecq
• BuchMonin oder Chaos im Kopf — Monika Maron
• BuchFight Club — Chuck Palahniuk
• BuchDer Eisvogelraum — Uwe Tellkamp
• BuchSpäte Lyrik von Gottfried Benn (zitiert)
• Ethnopluralismus (Alain de Benoit) und Freund-Feind-Denken (Karl Schmitt) — genannte Theoriefragmente
• Armin Mohler; Götz Kubitschek — Nennung als Vertreter der Neuen Rechten
Wer spricht
BBarbara SichtermannHOST
Mitautorin und Sprecherin dieser Essayfolge; im Abspann als Verfasserin genannt.
Alle Auftritte von Barbara Sichtermann →SSimon BrücknerHOST
Mitautor und Sprecher dieser Essayfolge; im Abspann als Verfasser genannt.
Alle Auftritte von Simon Brückner →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.
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