Unsere innere Sprache interpretiert Realität und steuert Aufmerksamkeit, Emotionen und Verhalten – kleine sprachliche Verschiebungen können deshalb das Erleben und Beziehungen nachhaltig verändern.
In dieser Folge erklären Stefanie Stahl und Lukas Klasinski, wie innere Selbstgespräche nicht nur Selbstkritik sind, sondern Sicherheits- und Kontrollfunktionen erfüllen und damit Wahrnehmung und Handeln formen. Sie erläutern Forschungsergebnisse zur Wirkung von Funktionswörtern und absoluten Formulierungen und zeigen anhand von Hörermails, wie Umschreibungen und einfache Techniken Grübeln, vorschnelle Urteile und Beziehungsdistanz verringern können. Ziel ist mehr Bewusstheit und handhabbare Praxis statt Selbstoptimierungsdruck.
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Wer spricht
SStefanie StahlHOST
Psychologische Psychotherapeutin und Psychologin, Bestseller-Autorin und feste Gastgeberin des Podcasts ‚So bin ich eben‘. In der Folge erläutert sie psychologische Konzepte wie Trigger, Kontrollbedürfnisse und Bewältigungsstrategien und gibt praxisnahe Beziehungsratschläge.
Alle Auftritte von Stefanie Stahl →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.