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Vom "Schock" bis zu immer neuen Tiefstwerten: 25 Jahre Pisa-Studie

8. September 2026 · 2 Min.

Nach dem Pisa‑Schock vor 25 Jahren folgten Reformen und anfängliche Verbesserungen, doch seit etwa zehn Jahren sinken Mathematik‑ und Leseleistungen in Deutschland wieder deutlich.

Die Folge blickt zurück auf den PISA‑Schock von 2001, das darauf folgende mediale Echo und die politischen Reformen in Deutschland. Es erklärt, welche Maßnahmen (stärkere frühkindliche Förderung, Ausbau von Ganztagsschulen) eingeleitet wurden und dass Anfangserfolge sichtbar wurden. Zugleich betont die Folge, dass die Chancenungleichheit bestehen blieb und seit rund zehn Jahren ein erneuter Leistungsabfall stattfindet, der neue Tiefstwerte erzeugt.

Zahlen & Fakten

25 Jahre

Zeitraum seit der PISA‑Premiere 2001

2001

PISA‑Premiere 2001

15‑jährige Schüler

Untersuchungsgruppe der PISA‑Studie, vorgestellt von der OECD

Weitere 2 Zahlen & Fakten anzeigen

2009

ZDF‑Bericht 2009, der erste PISA‑Erfolge für Deutschland hervorhob

10 Jahre

Seit etwa 10 Jahren anhaltender Rückgang der Mathematik‑ und Leseleistungen in Deutschland

Diese Folge steckt voller Zahlen – neugierig?

Themen & Erkenntnisse

Medienecho und öffentliche Wahrnehmung der PISA‑Premiere 2001 · ab 00:23
Politische Reaktionen: Reformen in Frühförderung und Ganztagsangeboten · ab 01:13
Erste Erfolge, anhaltende Ungleichheit und aktueller Leistungsrückgang · ab 01:42

Quellen

ArtikelTagesschau (Bericht zur Veröffentlichung der PISA‑Ergebnisse 2001: Darstellung deutscher Schüler im internationalen Leistungsvergleich)

ArtikelDie Zeit (Cover/Titel: „Die Schule brennt“ als Reaktion auf die PISA‑Ergebnisse)

ArtikelDer Spiegel (Coverfrage: „Sind deutsche Schüler doof?“ als Teil der medialen Reaktion auf PISA 2001)

Weitere 2 Quellen anzeigen

VideoZDF (TV‑Bericht 2009 über erste PISA‑Erfolge in Deutschland)

StudiePISA‑Studie (OECD: internationale Untersuchung zu Leistungen 15‑jähriger Schüler)

Alle Quellen findest du in der vollständigen Folge

Wer spricht

M
Michael BorgersHOST

Moderator des Deutschlandfunk-Medienpodcasts „Nach Redaktionsschluss“, der die Diskussion zur Wahrnehmung von Sympathie im Interview moderiert und das Thema mit Gästen und Hörerzuschriften erörtert.

Alle Auftritte von Michael Borgers

KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.

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