Warum die meisten Projekte zu Einkaufsbedingungen scheitern (und wie ihr es besser macht)
12. Juli 2026 · 12 Min.
Neue Einkaufsbedingungen erfordern frühzeitige Planung, realistische Kapazitäten und Priorisierung von strategischen Lieferanten – nicht alles auf einmal ändern und eine Übergangslösung ist keine Dauerlösung.
Die Episode dokumentiert ein Nachfolgeprojekt zur Einführung neuer Einkaufsbedingungen im Kontext eines ERP-System-Rollouts. Nach anfänglichen Fortschritten wurde das Projekt aus Budgetgründen beendet, konnte aber mit 70% Lösung abgeschlossen werden. Die Hosts diskutieren warum eine Übergangslösung mit unterschiedlichen Terms and Conditions für verschiedene Lieferanten problematisch ist und leiten daraus zentrale Learnings für zukünftige Projekte ab: gestaffelte Änderungen, frühe Lieferantenkommunikation, Fokus auf A-Lieferanten und ausreichende Kapazitäten einplanen.
Zahlen & Fakten
65-70%
Lösungsquote, die das Projekt bei Beendigung erreicht hatte – großer Teil der Lieferanten akzeptierte neue Bedingungen
95-100%
Angestrebte Lösungsquote, die durch vier weitere Umsetzungsphasen erreichbar gewesen wäre
111. Folge
Die am nächsten auszustrahlende Episode ist die 111. Podcast-Folge (tatsächliche aktuelle Aufnahme liegt bei circa 116-117. Folge wegen Vorlauf)
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180 Grad
Ausmaß der Änderungen bei den Terms and Conditions – diese drehten sich um 180 Grad, waren zu umfangreich auf einmal
Themen & Erkenntnisse
Wer spricht
JJoshua WeißenbergerHOST
Co-Host des Podcasts "Der Einkauf & Supply Chain Podcast für operative Exzellenz!". Supply-Chain- und Einkaufs-Experte, arbeitet mit Kivanc Karakoc an Projekten zur Optimierung von Einkaufsprozessen, Lieferantenmanagement und Terms-and-Conditions-Umsetzung. LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/joshua-wei%C3%9Fenberger-43a225188/
Alle Auftritte von Joshua Weißenberger →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.