Es gibt nur diesen Moment – das Glück liegt nicht in der Zukunft, sondern in der bewussten Präsenz im Hier und Jetzt.
In dieser Folge des Feel Good Podcasts spricht Biyon Kattilathu über die transformative Kraft der Gegenwärtigkeit. Er erklärt, wie wir aufhören können, unser Leben für eine bessere Zukunft zu opfern, und stattdessen jedes Gefühl, das wir uns wünschen, bereits jetzt in uns aktivieren können. Durch die Metapher der Sanduhr, praktische Rituale und die Einbeziehung unserer fünf Sinne zeigt er konkrete Wege, um wirklich präsent zu werden und das Leben bewusst zu erleben – nicht als „Human Doing", sondern als „Human Being".
Zahlen & Fakten
1986
Gründungsjahr des Biopioniers Primavera für naturreine, biozertifizierte Aromatherapie-Produkte
Der Traum von Präsenz und die Realität kreisender Gedanken · ab 00:00: Viele Menschen leben kopfmäßig in der Zukunft oder Vergangenheit und verschwenden den einzigen wertvollen Moment, der ihnen gehört: das Jetzt.
Das Gefühl ist bereits da – Aktivierung statt Warten · ab 03:10: Jedes Gefühl, das wir uns wünschen – Freiheit, Sicherheit, Genug-Sein – ist jetzt bereits in uns und kann aktiviert werden, ohne auf äußere Ziele zu warten.
Von Human Doing zu Human Being: Das richtige Sein vor dem Tun · ab 13:01: Statt ständig ‚Was muss ich tun?' zu fragen, sollten wir fragen ‚Wer darf ich sein?' – diese Verschiebung führt aus dem Hamsterrad und macht Ziele zur Nebenwirkung.
Die Sanduhr-Metapher und Ohnmacht gegenüber Zukunft und Vergangenheit · ab 08:14: Zukunfts- und Vergangenheitsdenken erzeugen Ohnmacht; echter Lebensraum und Macht existieren nur im Jetzt, wo der Sand fällt.
Sinne als Anker ins Hier und Jetzt – Das Primavera-Ritual · ab 16:51: Unsere Sinne sind Anker ins Jetzt: Bewusst riechen, sehen, fühlen zwingt uns automatisch in die Gegenwart – kein Denken an Zukunft möglich.
Der Strich auf dem Grabstein: Momente, nicht Ziele, machen ein Leben aus · ab 24:42: Der Strich auf dem Grabstein ist in Wahrheit voll von kleinen Punkten – Momenten. Das Leben besteht aus bewussten Augenblicken, nicht aus erreichten Zielen.
Präsenz wie beim ersten Verliebtsein – Die Vergegenwärtigung durch Gefühle und Sinne · ab 27:00: Beim ersten Verliebtsein waren wir vollständig präsent – diese Qualität von Gegenwärtigkeit ist für jeden Moment zugänglich, braucht nur bewusste Wahl.
Von Abhängigkeit zu innerer Sicherheit – Das Gefühl selbst geben · ab 06:02: Menschen werden abhängig von äußeren Gefühlsquellen. Die Befreiung liegt darin, sich selbst die Sicherheit, Liebe und Freiheit zu geben, statt sie von anderen zu erwarten.