Maßanzüge als Startup-Case: Sartoria-Gründer über Profitabilität, Expansion und Co-Founder-Exit
2. Juli 2026 · 18 Min.
Thomas Hebenstreit schildert, wie Sartoria Vienna als maßgeschneiderte Fashion-Tech-Marke profitabel wächst, aus eigenem Cashflow expandiert und Technologie (3D-Konfigurator, KI-Vermessung) zur Skalierung einsetzt.
Im Gespräch erklärt Thomas Hebenstreit die Entstehung und Entwicklung von Sartoria Vienna, die von der Gründung in Delhi (2022) bis zur Rückkehr nach Österreich (2025) reicht. Er berichtet von Profitabilität (erstes Quartal: 50.000 € Gewinn), der Expansion auf aktuell vier Standorte und der Strategie, weiteres Wachstum aus laufendem Cashflow zu finanzieren. Außerdem geht es um Technologiepläne (Hemden- und Anzug-Konfigurator, KI-gestützte Vermessung) sowie um Lessons Learned aus dem Co-Founder-Exit.
Zahlen & Fakten
50.000 €
Gewinn im ersten Quartal, von Thomas Hebenstreit genannt
über 90 %
Conversion von kostenloser Beratung zu Vermessung laut Hebenstreit
4 Standorte
Aktuell betriebene Geschäftsstandorte (Graz, Wien, Pop-up Linz, neues Damengeschäft)
Weitere 2 Zahlen & Fakten anzeigenWeniger anzeigen
100–120 Stunden
Von Hebenstreit angegebene durchschnittliche Arbeitswoche
7-stelliger Umsatz
Umsatzziel für das laufende Jahr (erstmals siebenstelliger Umsatz)
Themen & Erkenntnisse
Wer spricht
TThomas HebenstreitGAST
Gründer von Sartoria Vienna. Hebenstreit startete das Geschäft 2022 in Delhi und kehrte 2025 mit der Marke nach Österreich zurück. Er hat das Unternehmen zu Profitabilität geführt (erstes Quartal: 50.000 € Gewinn), betreibt aktuell mehrere Standorte und treibt eine Fashion‑Tech‑Roadmap (Konfiguratoren, KI‑Vermessung) sowie den Aufbau eines House of Brands voran. Er trägt weiterhin operativ viel Verantwortung und berichtet von einer durchschnittlichen Arbeitswoche von 100–120 Stunden.
Alle Auftritte von Thomas Hebenstreit →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.
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