Yildiz Chaka beschreibt in ihrem zweisprachigen Gedichtband ‚Dunkles Siegel‘ Erfahrungen von Gewalt, Verlust und Exil und setzt dem Kurdischen in der Weltliteratur eine Stimme entgegen.
In der Sendung führt Corinne Orlowski ein Gespräch mit der kurdischen Lyrikerin Yildiz Chaka über ihren neuen, zweisprachig erschienenen Gedichtband ‚Dunkles Siegel‘. Chaka schildert ihre Fluchterfahrungen, den Verlust der Heimat und die Bedeutung familiärer und mythologischer Bilder für ihr Schreiben. Sie erläutert außerdem ihr Anliegen, die kurdische Sprache und Literatur sichtbarer zu machen. Das Gespräch entstand in Berlin, im Kulturzentrum Silent Green.
Zahlen & Fakten
1978
Geburtsjahr von Yildiz Chaka in Jakab, Südostanatolien.
10 Bücher
Anzahl der bislang von Yildiz Chaka veröffentlichten Bücher.
96 Seiten
Umfang des Gedichtbandes ‚Dunkles Siegel‘.
Weitere 1 Zahl & Fakten anzeigenWeniger anzeigen
20 Euro
Preisangabe für den Gedichtband ‚Dunkles Siegel‘.
Rubriken
Themen & Erkenntnisse
Quellen
• BuchGedichtband ‚Dunkles Siegel‘ von Yildiz Chaka (zweisprachige Ausgabe Kumanschi/Deutsch; Nachdichtung Tobias Roth; Übersetzung Isabel Berivan und Mario Pschera)
Alle Quellen findest du in der vollständigen FolgeWer spricht
CCorinne OrlowskiHOST
Corinne Orlowski ist Reporterin/Redakteurin bei Deutschlandfunk Kultur und berichtet in der Sendung ‚Lesart‘ über Literaturthemen; in dieser Folge führt sie durch die Geschichte um Gerti Tetzners wiederentdeckten Roman.
Alle Auftritte von Corinne Orlowski →YYildiz ChakaGAST
Kurdische Lyrikerin, geboren 1978 in Jakab (Südostanatolien). Sie arbeitete als Journalistin für kurdische Medien und hat zahlreiche Gedichtbände, Romane und Theaterstücke veröffentlicht; sie lebt im Exil in Berlin. Ihr Werk thematisiert Exil, Verlust, Gewalt und kurdische Mythologie, geprägt von mündlichen Überlieferungen ihrer Familie.
Alle Auftritte von Yildiz Chaka →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.
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